Wiedergeburt?!

Eine Freundin schwärmte mir gestern was von einem Kursus vor, bei dem ihr die Erinnerung an ein früheres Leben wiedergegeben wurde; sie sehe sich als stolzen Adler über einer Gebirgsschlucht kreisen…
Mich faszinieren solche Schilderungen! Aber mehr noch fasziniert mich das Rätsel, warum sich diese Wiedergeborenen nur an hehre Vorexistenzen erinnern. Noch keiner schwärmte je davon, wie er als Küchenschabe die leckersten Happen für sich gewann. Oder fasziniert mich doch eher, wie einfach Manipulierbarkeit und Leichtgläubigkeit ausgenutzt werden können?

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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56 Antworten zu Wiedergeburt?!

  1. Alex schreibt:

    ich erinnere mich hin und wieder an den Urknall – das war erst ein Mist!

  2. Inch schreibt:

    Ich glaube, die erzählen nur nicht von ihrem Leben als Küchenschabe. Verschweigen das. Aus Scham.

    • ausgesucht schreibt:

      Ist ’n guter Ansatz, das Verschweigen aus Scham. 😛
      Allerdings zieht dieser Gedanke eine Schlußfolgerung nach sich, die auch nicht gerade gern gehört werden will. Nur Mut – die Gedankenkette ist ein bißchen länger:
      Wir erinnern uns (das nehmen wir mal so als gesetzt) an unsere Vorexistenzen. Wir sehen uns als Adler fliegen oder als Schaben (auch wenn wir uns schämen, es zuzugeben) vor dem Licht wegflitzen. Aber wir sehen das alles aus der Sicht unserer jetzigen Reinkarnation, mit den Wertvorstellungen, die dem Menschen eigen sind (Adler = hui, Schabe = pfui). Wir erinnern uns nicht an das Adler-Sein oder das Schabe-Sein. Würden wir uns an dieses Sein erinnern, wären unsere jetzigen Wert- und Moralvorstellungen nicht mehr gültig. Die Schabe empfindet sich als Schabe, niemals als niederes, ekliges Lebewesen, das Scham zu empfinden habe.
      Warum werden wir (wenn wir es denn werden) wiedergeboren, wenn die seelische Prägung der damaligen Lebensform keinen Widerhall in unserem heutigen Denken und Fühlen hat (zumindest erinnern wir uns nicht (nicht aktiv) an das Gefühl aus damaliger Zeit, nicht an den Stolz, ein Adler, noch an den Stolz, eine Schabe gewesen zu sein).
      😉

  3. Sten Dunkan schreibt:

    Der Glaube versetzt eben Berge, selbst heute noch, wenngleich es nur imaginäre Berge sind.
    Doch waren es auch unsere Vorfahren die den Wind und den Regen, die Sonne und den Mond angebetet haben. Und irgendwann einmal hat ein anderer diesen Glauben hinterfragt.
    Man mag solche esoterischen (Selbst)Erfahrungen belächeln, doch vielleicht kommt eines Tages mal ein Jemand daher der aufgrund solcher Geschichten fragt, wo das herkommt. Und vielleicht, mit ein wenig Glück, findet er dann Antworten die uns sehr überraschen werden.

    Es gab eine Zeit da die Mythologie, die Philosophie und die Wissenschaft eins waren. Mit dem (Symmetrie)Bruch zwischen diesen 3 Disziplinen haben wir viel besser gelernt zu verstehen WIE die Welt um uns herum funktioniert. Doch wir haben vergessen nach dem WARUM zu fragen.
    Vielleicht brauchen wir die Träumer viel dringender als wir glauben. Erinnern sie uns doch daran, das alle Erkenntnis einmal als eine kleine Idee im Kopf eine einzelnen Menschen begonnen hat.
    Unsere Neugier entstammt ebenso unserer Phantasie, wie unser (Aber)Glaube auch.
    Sind sie damit nicht wie zwei Seiten der selben Medaille?

    • ausgesucht schreibt:

      Den Wind, den Regen, den Mond oder sonstwas anzubeten ist vollkommen sinnvoll. Diese Art der Anbetung zu belächeln resultiert aus dem Tunnelblick, den sich als wissend überhöhende Menschen offenbar nun einmal haben: der Mond ist eine Gesteinskugel mit Eisenkern, jedenfalls hat er keine Ohren, also sagt mir mein kluger Verstand *ironie*, daß meine Gebete eh nicht erhört würden.
      Respekt auch vor Dingen, die man eben noch nicht verstanden hat, zu haben heißt doch aber trotzdem nicht, daß man die naiven Bilder aus seinem Tunnelblick mutig projizieren sollte, um sich damit ein Weltbild zu schaffen, daß dann wahr, sakrosankt und folglich nicht mehr zu hinterfragen ist…

      • Sten Dunkan schreibt:

        Da stimme ich dir vollkommen zu.
        Ich bin überzeugter Agnostiker, mein Weltbild ist von den Wissenschaften geprägt.
        Vor einigen Jahren noch war ich so ein ‚wissend überhöhter Mensch‘. Gläubige habe ich als naiv und dumm belächelt.
        Mir wurde aber irgendwann bewusst, das ich mit meiner Einstellung auch nicht besser war als jeder (an-was-auch-immer-) gläubige Fundamentalist. Toleranz und wahrer Respekt bedeutet mehr als nur der Respekt vor den Dingen die man selbst für richtig oder gut hält.
        Manchmal beneide ich solche Menschen um ihr, von einer tiefen Überzeugung geprägtes Weltbild. Sie wissen ganz genau wo ihr Platz in der Schöpfung ist, sie zweifeln nicht daran wohin sie gehören, woher sie kommen oder wohin sie gehen. Sie zweifeln nicht am Sinn ihres Lebens und sind nicht unsicher über das was richtig oder falsch ist.
        Manchmal bin ich es einfach müde alles zu hinterfragen, bin ich es müde nach Wahrheiten zu suchen .. manchmal wünschte ich, ich wüsste die Antworten und das sie gültig blieben und keine Zweifel mehr in mir zurücklassen.

        • ausgesucht schreibt:

          Ich bin zugleich ein wenig verwirrt, einen Kommentar dieses Inhalts, und beeindruckt, einen Kommentar dieser Offenheit hier zu finden. Dafür möchte ich Dir danken. 🙂

          Und ich stelle fest, daß wir durchaus ähnliche Ansichten entwickelt haben. Das „beweist“ gar nichts, ist aber durchaus angenehm, denn es zeigt, daß die eigenen Ansichten (ich geh‘ mal nur von mir aus) wohl doch nicht „einzigartig abartig“ sind, auch wenn sie den Konsens recht wenig widerspiegeln… 😉

  4. Sten Dunkan schreibt:

    Danke für die Blumen 🙂

    Die der menschlichen Vernunft eigene Logik ist überall auf der Welt gleich. Die Wünsche und Ängste und Zweifel der Menschen sind überall auf der Welt gleich.
    Wie sonst wäre es möglich, das Denker zu allen Zeiten, in allen Kulturen und egal welcher Religion immer wieder die selben Wahrheiten gefunden haben? Es gab immer schon einen vor dir oder mir der diese Gedanken hatte und zu diesen (und noch weiterführenden) Erkenntnissen gelangt ist. Aber das ist nicht entscheidend. Wichtig ist von SELBST auf diese Wahrheiten zu kommen, Kraft der EIGENEN Vernunft und Philosophie zu diesen Erkenntnissen zu gelangen.
    All das aus einem Buch zu lernen oder unreflektiert von wem anders gelehrt zu bekommen, ist wie cheaten. Es ist nur ein Fake ohne Wert, eine Lüge, nutzlos ..

    Aber zu entdecken das andere Menschen – wie hier in deinem Blog – die selben Gedanken haben und zu den selben Schlüssen gelangt sind – trotz aller Unterschiede zwischen uns – das sind die Momente für die sich die Suche lohnt.

    • ausgesucht schreibt:

      Wer das Glück hatte, einen eigenen Gedanken hervorgebracht zu haben, wird Deine Anmerkung sicherlich leicht verstehen. Die anderen werden sie kopfschüttelnd abtun. Und mit ‚Gedanke‘ meine ich beileibe nicht Auswahl aus diversen Entscheidungsmöglichkeiten des Alltagsgeschäftes. Aber ich möchte „Buch“ und „belehrt werden“ etwas relativieren. Es handelt sich dabei schließlich um Angebote, die man, was schwer genug ist(!), annehmen und zu eigenen (wie Du es geschrieben hast) Gedanken weiterentwickeln kann. Bleibt das „Aufbereiten“ aus, mag man von ‚Fake‘ reden, aber sonst?

      • Sten Dunkan schreibt:

        Da haben wirs mal wieder .. meine (Un)Präzision im Gebrauch der Sprache wenn es um die Formulierung von Gedanken geht.
        Natürlich hast du recht. Sind wir doch alle Kinder unserer Kultur und deren Werke.
        Ich meinte in dem oben geschriebenen Statement, das ich es falsch finde wenn man seine Überzeugungen einfach nur aus Büchern lernt. Wenn jemand ‚liebe deinen Nächsten‘ nur praktiziert weil es in einem Buch steht oder es ein anderer Gesagt hat, wenn sich Jemand keinerlei Gedanken darüber macht, ob und was für ein Sinn hinter diesen einfachen Worten steht. Ich habe mein Wissen und meine Weisheiten ja auch überwiegend aus Büchern (und den Rest von den Simpsons). Das Wenigste (wenn überhaupt etwas) ist auf meinem eigenen Mist gewachsen. Aber der Wunsch zu verstehen, alles zu hinterfragen, nach dem Sinn in all den Worten zu suchen, das ist wichtig – die Gedanken nach zu vollziehen die zu den Worten geführt haben, sozusagen den Rechenweg selbst zu gehen, obgleich man das Ergebnis schon kennt, um zu sehen ob man das gleiche Ergebnis erhält, das ist wichtig.
        An anderer Stelle hatten wir schon einmal eine Diskussion zu einem ähnlichen Thema. Viel zu oft ist es allein die Angst vor der Strafe die Mensch davon abhält unethisch zu handeln, viel zu selten ist es die Vernunft die Mensch das richtige tun lässt.

  5. yuppidu schreibt:

    Die Lösung ist einfach: Adler ist hoch oben, außer Winnetou wäre gerade unterwegs, um seinen Kopfschmuck aufzuputzen und Küchenschabe – na? – gaaaanz weit unten! Da man sich bei diesen Kursen immer von oben, damit meine ich auch die Preise, nähert, erklärt das die Motive … 😉

    • ausgesucht schreibt:

      Das erklärt allerdings Einiges! 😛
      Also ist ein Grundkurs tatsächlich bodenständiger als ein Aufbaukurs, der ganz leicht Winnetous Hauptfeder überragt 😉

  6. yuppidu schreibt:

    Möglich wäre es, außer man glaubt an das Schutzengerl, das sich für unsereins vor die Lok … ne, dem Lokführer zuwinkt, um ihn zum Umdrehen zu bewegen! Kann es sein, dass wir immer tiefer in den Bereich der Grenzwissenschaften eindringen? Ich grenze und schaffe, also bin ich! Wo finden dese Kurse statt, da muss ich hin! Ich habe mich gerade neu definiert, das hat sicher große Bedeutung für mein weiteres Leben und ich sehe mich vor einem hellen Licht …schon gelöst, das ist der Monitor! 😉

    • ausgesucht schreibt:

      Du bringst mich gerade auf eine Idee :-):
      Bisher haben ja die Leute mit einer Nahtod-Erfahrung von dem hellen Licht berichtet… Ich frage mich, wann der Erste eine leicht modifizierte Version zum Besten geben wird: Ich sah einen hellen Monitor vor mir; der Bildschirm war strahlend weiß, keine Icons, keine Application-Windows, kein Text, nur strahlendes Weiß, das mich magisch anzog; aus dem Off kam eine Stimme: „Re-boote dich“

  7. yuppidu schreibt:

    Da kann nicht Windows sein, da wird man ins Blau entführt: Wir warten also auf die erst Bluescreen – Erfahrung, wo bei diese viele schon hatten, aber halt eher als nahe der Explosion auslegten … 😉

  8. yuppidu schreibt:

    Woll wahr! ;-(

  9. mae schreibt:

    Sehr schön, das habe ich auch schon oft (klammheimlich lästernd) gedacht.
    P.S.: Was in meinen Augen richtig seltsam erscheint, sind diese völlig überraschenden (weil so seltenen) Déjà-vu-Erlebnisse, welche einen so richtig verstören können. Meine bewusst erste entsprechende Erfahrung hatte ich mit 13, als ich bei Bekannten an der französischen Mittelmeerküste zu Gast war und wir eines Abends zu einem Rummel ein paar Städte weiter fuhren. In einer leichten Kurve kam uns eine gewisse Limousine entgegen und ich empfand augenblicklich, dies exakt bereits erlebt zu haben – inklusive Radiomusik. Finde ich bis heute sehr verwirrend.

    • ausgesucht schreibt:

      Und das Verblüffende ist, daß man sich solche Erlebnisse nicht etwa nur als „schon irgendwie bekannt“ einredet, sondern sie punktgenau (wieder)erlebt hat. Eine interessante Ansicht zum Thema Déjà-vu kennst Du sicherlich aus dem Film „Matrix (1. Teil)“… 😉

      • mae schreibt:

        Ja, habe ich gesehen. Quellcodeänderung, schwarze (?) Katze kommt nochmal entlang und so. 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Nicht nur ‚Änderung im Quellcode‘, sondern – ich muß doch mal schulmeistern, ‚tschuldigung! – Fehler in der Matrix (sprich in der Laufzeit). 🙂

          • mae schreibt:

            Aber in der Realität kommt sowas eben nealität kommt sowas eben nealität kommt sowas eben nealität kommt sowas eben nealität kommt sowas neberror code 404###_redirect_https://sinnsucht.wordpress.com/

  10. bastepacknews schreibt:

    Vom Adler zum Déjà-vu!
    Wenn man bedenkt, wieviele Menschen sinnlos Geld rauswerfen, um sich ein paar Stunden gut zu fühlen… da ist doch eigentlich nur BENEIDENSWERT, das deine Freundin die Fähigkeit besitzt, sich auf eine solche Wissenschaft einzulassen. Das könnte ich nicht! Ich will das auch!

    • ausgesucht schreibt:

      Jeder(!) kann das. Man muß nur wollen. Dieser Spruch wird zwar häufig „mißbraucht“, trifft hier aber tatsächlich ganz gut zu. Eben nur „ganz gut“, denn in diesem konkreten Fall sollte es besser heißen: man muß es nur zulassen wollen. 🙂

  11. yuppidu schreibt:

    Der imaginäre Himmel ist bereits übervoll, lass es gut sein, wenn bastepacknews am Boden bleiben will. Rate ihm/ihr lieber die Baggerversion an, da hält sich der Ansturm noch in Grenzen! Ein Planet voller verliebiebter Baggerfahrer, das ist meine neue Vision! 😉

  12. Pfeffermatz schreibt:

    So eine Geldverschwendung – ich war im früheren Leben Snoopy, und das habe ich ganz ohne Therapeut oder Kursus herausgekriegt. Für das nächste Leben strebe ich eine Existenz als Baum an. Wieviele Karmapunkte brauche ich dafür?

    • ausgesucht schreibt:

      Das mit den Karmapunkte weiß ich auch nicht, würde mir das mit dem Baum aber noch einmal gut überlegen, schließlich darf sich jede Sau an einem Baum schubbern… 😉

  13. yuppidu schreibt:

    Nix da, auch du musst warten! Auf ein spannendes Wiedersehen in „Baggerworld“ … 😉

  14. Fabian schreibt:

    Dissoziation bei Reinkarnation? Interessantes Thema. Sollten einerseits froh sein, wenn die Leute auf das Positive fokussieren, anderseits wird der ganze Mist und die Greueltaten, die wir in unseren Vorleben allesamt verbrochen haben, so niemals aufgearbeitet. Bekanntlich.
    Passt irgendwie zum Thema. Naja eigentlich zu allen Themen..;-)) :
    http://www.youtube.*** [Anmerkung des Blog-Eigners: wegen der diffizilen Urheberrechtslage publiziere ich keine Links auf einschlägige Portale; ich bitte um Verständnis]

  15. In der buddhistischen Lehre ist es natürlich eine Katastrophe wenn man einen Schritt zurück macht und wieder als Tier geboren wird. Und dann noch geschweige als Küchenschabe:-) Daher wird angestrebt, das jetzige Leben gut zu leben damit der Geist zu etwas Höherem mutiert.
    Viele Menschen sind neugierig über was was war und was sein wird. Dabei vergessen sie die Gegenwart. Und sicher gibt es tausende von Scharlatenen die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Und wer spricht vom seelischen Schaden, je nachdem was einem erzählt wird.So lasse ich nun mal meine Gedanken im Raum stehen: muss das sein, oder soll man nicht einfach dieses Leben auskosten. Vielleicht bekommt man dann mal die Antwort auf all unsere Fragen.
    LG Thee

  16. finbarsgift schreibt:

    ja, es ist besonders dbzgl. sehr einfach, weil es eine art strohhalm ist die sache mit der wiedergeburt…und wenn schon, warum dann als eklige cockroche?!, besser natürlich als adler, hoch oben thronen, endlich…

  17. Stephan Striewisch schreibt:

    Na, solange es die „Timeline” noch gibt, alles in schöner Reihenfolge bleibt und man sich nicht an spätere Geburten erinnert ist die Welt ja noch in Ordnung.

    • ausgesucht schreibt:

      Der Gedanke ist ja faszinierend! Sich an zukünftige Erscheinungsformen erinnern! Du hast – ganz ehrlich! – einen Wunsch frei! 😀

      • Stephan Striewisch schreibt:

        Ich wünsche mir ewiges Leben – dann ist Wiedergeburt kein Thema mehr … 😉

        • ausgesucht schreibt:

          JJJJJJain! Vorderhand vollkommen korrekt & überzeugend, aber woher nimmst Du die Sicherheit, daß es in einem der vielen Paralleluniversen, die permanent, nämlich in jeder Entscheidungssituation abgespalten werden, nicht doch (noch!) Wiedergeburten gibt??? 😉

          • Stephan Striewisch schreibt:

            Dazu fällt mir eine witzige Rhetorikschleife zu Gottes Allmacht ein, die ich neulich gelesen habe: Gott soll einen Stein erschaffen, den er nicht heben kann. Entweder kann er ihn nicht erschaffen, dann ist er nicht allmächtig. Oder er kann ihn nicht heben, dann ist er es auch nicht…

            • ausgesucht schreibt:

              Upps, da hast Du ja eine Spielart des aus dem 4. Jh. als „Theodizee” bekannten Paradoxons um Gottes Allmacht aufgestöbert. Ein (auch heute noch, oder gerade heute??) höchst interessantes Thema, guck‘ mal hier… 😉

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