Licht an!

Wenn ich meinen Kühlschrank öffne, geht das Licht an. Ich weiß zwar nicht so recht, wie das funktioniert, aber es ist angenehm, die gähnende Leere im gleißenden Glanze ihres Nichts erkennen zu können. ^_^
Warum geht das eigentlich nicht bei meinem Portemonnaie? Wenn ich da reinschaue, wird’s duster… *grübel*

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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16 Antworten zu Licht an!

  1. mickzwo schreibt:

    Wahrscheinlich sitzt im Portemonnaie kein Männlein. Das sitzt im Kühlschrank und macht das Licht an und aus. (Das weiß ich genau.) Man bekommt nämlich nur eines zugeteilt. Das sitzt meistens im Kühlschrank. Sie brauchen wohl die Kühle, da ist die Forschung allerdings noch ganz am Anfang. Das würde auch erklären, warum man sie seltener in Computern findet. Für Geldbörsen sind sie vielleicht doch etwas zu groß 🙂 oder?

  2. Guck mal an der Schließfläche entlang, wenn die Tür auf ist. Natürlich wenn sie geöffnet ist. Das war überflüssig! ;o) Jedenfalls ist da irgendwo ein Knopf und den drückst Du rein: Schon ist „die gähnende Leere im gleißenden Glanze ihres Nichts“ (WAS für eine Formulierung! *g) nicht mehr ganz so gleißend präsent! Eher dunkel. In der Konsequenz hieße das allerdings, dass Du, je nach räumlicher Beleuchtung, eine Taschenlampe benötigst, wenn Du etwas im Kühlschrank suchst. Was jedoch nur notwendig ist, wenn Du über einen zusätzlichen Finger verfügst, der an dem Knopf fest installiert wird. Letzteres ist vermutlich eher unwahrscheinlich, so dass Du die Taschenlampe getrost wieder vergessen kannst.

    Wusste ich’s doch, dass es einfach wird! *pah

    ;o))

  3. In diesem Zusammenhang fällt mir noch eine andere, verwandte Frage ein: Wenn in einer Kühlschrank­fabrik abends die Mitarbeiter gehen und der letzte die Tür zumacht – geht dann automatisch das Licht aus?

  4. yuppidu schreibt:

    Du willst die Leere allen Ernstes im gleisenden Licht sehen? 😉

    • ausgesucht schreibt:

      Ja! Nein!? Jain: Ich hege ja die Hoffnung, in einer dunklen Ecke der Geldbörse vielleicht doch noch den einen oder anderen Cent zu entdecken… 😉

      • yuppidu schreibt:

        Ok, wer sich selbst quälen will, dem kann man nicht helfen! Für alle Fälle halte ich ab jetzt immer einen Notgroschen für dich bereit, damit dich die Realiät nicht gar so hart trifft! 😉

        • ausgesucht schreibt:

          O, das ist aber lieb 🙂
          Andererseits – manche können sich mit ihre ganzen Seele nicht von der Realität freikaufen; ob da wohl ein (Not-) Groschen ausreichend ist?

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