typische Silvesterthemen

So, wie es offenkundig typische *ironie* Weihnachtsthemen gibt (siehe hier), gibt es offenbar auch typische Silvester- bzw. Neujahrsthemen (siehe hier oder hier). So schickte mir ein ehemaliger Arbeitskollege (P.), mit dem ich (S.) schon so manch Spannendes diskutiert habe), vor wenigen Tagen eine SMS, eine richtig „heiße” SMS (‚heiß‘ genug, sie als ‚cool‘ zu bezeichnen 😉 ). Er hat sein Placet gegeben, den sich daraus ergebenden Email-Dialog (redaktionell leicht überarbeit) hier zu veröffentlichen:

P. am 28.12.2014: Im aktuellen WiWo-Essay „Die digitale Leichtigkeit des Seins” [siehe hier] steht plausibel, wie der Übergang passieren könnte: bereits im Jahre 2025 erfolgt danach der Kontakt ins Netz bzw. in die Cloud über hirnimplantierte Interfaces, an denen angeblich schon heftig gearbeitet wird. Wir alle sind dann permanent „Google-Symbionten” (wer nicht mitmacht und sich abnabelt, begeht „digitalen Selbstmord”) und der Hypercomputer bezieht die ihm (noch) fehlende Kreativität und Inspiration aus seinen vernetzten menschlichen User.
Eine neue Variante „neuronaler Netze”, sozusagen. Die Superintelligenz wäre dann nicht irgendeine IBM-Kiste namens „Watson”, sondern gewissermaßen ein „System der Borg”. Die individuell jederzeit austauschbaren „Borg” sind wir. In diesem Sinne: HAPPY NEW YEAR.

S. am 29.12.20014: … es gibt Themen, für die 160 SMS-Zeichen einfach nicht ausreichend sind. Vielen Dank für Deine Email zum WiWo-Artikel über die 2025-er „Vernetzung”. Irgendwie klingt es so, als würdest Du das eine oder andere Gespräch [in unserem] „Spintisier”-Club ein wenig vermissen. Mir zumindest fehlen ein paar anregende Gedanken, Ideen, Gespräche zu Themenkreisen, die weit rechts von 4 σ rangieren. 😉
Was da in der WiWo zu lesen zu sein scheint, ist schon heftig! Aber beeindruckend scheint mir gar nicht so sehr, was da an biologischen, computertechnischen und borgischen Möglichkeiten skizziert wird. Entwicklung auf der einen Seite bringt soetwas auf der anderen Seite wohl zwangsläufig mit sich. Allerdings ist das propheziehene Tempo das eigentlich Horrende an der Geschichte. Ja, ich stimme zu, allerdings haben Prognosen, sofern sie konkrete „Es wird…”-Aussagen sind, eine Trefferwahrscheinlichkeit von praktisch Null. Man kann sehr genau analysiert haben, daß der aktuelle Zustand nicht oder nicht mehr stabil ist und daß sich irgendetwas tun muß, und doch muß jede Zukunftsaussage zwischen Skylla und Charybdis lavieren. Auf der einen Seite fächert der Wahrscheinlichkeitsbaum von einem konkreten Ist-Zustand (falls dieser überhaupt charakterisierbar sein sollte) explosionsartig in disjunkte Entwicklungspfade auf; einen davon als Prognose herauszugreifen, hat nun einmal eine verschwindende Trefferwahrscheinlichkeit. Zum anderen können wir nicht heute das denken, was in zehn Jahren gedacht worden sein wird.
Langer Rede kurzer Unsinn: Es ist plausibel (und wohl recht wahrscheinlich), daß es zu einer Borgisierung kommen wird. Wie das technisch abläuft, ist im Moment wohl vollkommen nebulös. Mit den bestehenden Möglichkeiten könnte der Prozeß in 10 Jahren namhaft etabliert sein. Wahrscheinlich wird aber auf dem Weg dahin eine Reihe von Erfindungen (die heute noch vollkommen undenkbar sind) diesen Prozeß sogar noch forcieren. Und vielleicht ist Google dann nur das Betamax-System der Borgisierung.
[…]
PS: Kennst Du diesen Artikel ?

P. am 29.12.2014: … das wäre doch mal eine originelle Version eines neuronalen Netzes: wir alle permanent vernetzt, und Google als supercomputerisierte „Übermutter“ per Interface-Implantat in uns. Yuppie!!!
Aber ohne Quatsch, ich würde schon ganz gerne mal sämtliche Fachbibliotheken der Welt online mit mir rumtragen (hoffentlich inklusive des nötigen Fachverständnisses) und auf eine Unzahl von Cloud-Applikationen parallel zugreifen können. Das eröffnet doch jede Menge MÖGLICHKEITEN, und der durchschnittliche IQ stiege vermutlich auf 350. Nur vor Computerviren müsste man sich hüten, die könnten einem sonst die Festplatte (in vulgo: Hirnscheibe) ausradieren 😦
Außerdem wäre Teilhabe wohl mit der völligen Aufgabe der „informationellen Selbstbestimmung“ verbunden. Nahezu alle persönlichen Daten wären in der „Cloud“; vermutlich würden sogar die eigenen Genomsequenzen digitalisiert und damit prinzipiell reproduzierbar. Die eigenen Gedanken, Gefühle und Erinnerungen vielleicht auch.
In einem solchen System gäbe es vermutlich auch evolutionären Wettbewerb, denn garantiert könnte man neben Google auch Amazon, Baidu und von mir aus als deutsche Version auch GMX als Hypercomputer-Plattform auswählen. Die kämpfen bestimmt sogar um neuronale Ressourcen (sprich: „um die besten Köpfe“) und die Russen sind dann bestimmt auch mit was Eigenem am Markt. Der Begriff „Cyberwar“ würde eine völlig neue Bedeutung gewinnen und die NSA als „Gedankenpolizei“ wäre eine Institution, vor der die Stasi wie der reinste Kindergarten erscheint 🙂
Also, je länger ich darüber nachdenke, um so plausibler erscheint mir ein derartiger Mensch-Maschine-Merger. Tatsächlich sind größere Geister ja schon am Werk; dem Vernehmen nach sind die Google-Granden Sergey Brin und Larry Page bekennende Transhumanisten und Ray Kurzweil haben sie unlängst zu ihrem Chef-Strategen gemacht. Finanzielle und technologische Ressourcen haben die inzwischen ohne Ende und expandieren ja auch rasant in alle möglichen Bereiche (selbstfahrende Autos, autonome Roboter usw. usf.).

S. am 30.12.20014: … das sind ja echt scharfe Geschütze, die Du da auffährst. Da hat man glatt Angst, unter die Räder zu kommen. Aber – und jetzt wiederhole ich mich – wohl auf eine ganz andere Art, als wir (oder phantasiebegabte Future-Scouts oder Reporter oder sonstwer) es uns im Moment erträumen würden. Ich bin auch nicht der Meinung, daß man „sämtliche Fachbibliotheken der Welt online mit mir rumtragen” können sollte. Würde man nicht im Überangebot jämmerlich ersaufen? Und wie wird das mit den Zugriffsrechten geregelt sein? Schon heute, wo man einen praktisch unbegrenzten Zugang zu allen möglichen und unmöglichen Bibliotheken hat (von dem gigantischen Suchkomfort à la Google ganz zu schweigen), sind die spannenden Artikel nur als Teaser und ansonsten kostenpflichtig zu beziehen…
Oder wie ist das mit dem (visionären) „neuronalen Netz: wir alle permanent vernetzt, und Google als supercomputerisierte „Übermutter“ per Interface-Implantat in uns”? Möchtest Du, während Du mitten im Ausbrüten eines Gedankens bist, durch die von uns sattsam bekannte Labertasche gestört werden? Wie sie bisher immer dazwischengeredet hat, würde sie nun dazwischendenken!? Und sag‘ jetzt nicht, daß man da bestimmt das Interface-Implantat so parametrisieren können wird, daß die private Denksphäre gewahrt bleibt. Dieses würde die Globalvernetzung (= „jeder ist jederzeit präsent”; auch heute schon eine erstrebenswerte Selbstkasteiung) nämlich komplett konterkarieren…
Übrigens teile ich Deine Ansichten über die Art der Vernetzung noch immer nicht. Der heutige(!) Zustand ist der, daß wir noch nicht wissen, was Denken, Willen, Selbstbewußtsein sind. Und das aktuell als, ach, visionär geltende Zusammenschalten von mehreren Robotern, die dann als Einheit ganz erfolgreich Fußball spielen, ist wohl noch längst kein neuronales (Über)Netz, wie Du es so schön skizzierst hast. Würde dieses Unterfangen (beim jetzigen(!) Stand der Physiologie) beim Menschen nicht dazu führen, eine ferngesteuerte Morlock-Armee zu etablieren, jeder Kreativität, Inspiration, Lebendfreude beraubt, weil das Eskapaden wären, die im Mittel nur Unruhe schaffen würden, wo gedanklicher Gleichschritt gewollt ist?
Ja, Du hast recht, es ist & bleibt ein „heißes Thema”. Wir werden uns dazu in spätestens zehn Jahre wieder sprechen, oder müßte man dann ‚wiederdenken‘ sagen?? […]

Wozu (Neujahrs)Wünsche für nur ein Jahr, wo es doch wohl um ein Jahrzehnt geht?

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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23 Antworten zu typische Silvesterthemen

  1. Gabryon schreibt:

    Dir und Deinen Lieben, ich wünsche ein frohes und ein gesundes Neues Jahr!
    Herzlichst
    Gabriele

  2. finbarsgift schreibt:

    cooler Bericht wieder mal!

    Have a good 2015,
    LG vom Lu

  3. hansarandt schreibt:

    Die Aufgabe der informationellen Selbstbestimmung ist das eigentliche Problem. Man wird in dieser „Schönen Neuen Welt“ nicht wirklich schlauer, auch nicht mit einem IQ von 350. Das Gegenteil ist richtig, man ist immer nur so dumm wie man sich machen lässt und das gilt Skylla und Charybdis hin oder her auch für die Zukunft, jedenfalls so lange es noch Menschen gibt, die ihren freien Willen behalten wollen.

    • ausgesucht schreibt:

      Da sich dieser Kommentar zu je 50% an beide Seiten des obigen Dialogs richtet, möchte ich schon einmal vorab etwas zum Thema nuscheln: Gleich Dein erster Satz (die erste Behauptung) weckt meinen schärfsten Argwohn. Warum sollte dieses Problem einer zukünftigen Gesellschaft auf „informationelle” Selbstbestimmung und nicht auf Selbstbestimmung an sich abgestellt sein?

      Im übrigen ist die IQ-Argumentation nicht praktikabel. Und damit meine ich nicht, daß die (gegenwärtigen) IQ-Bewertungssysteme allesamt fragwürdig sind. Sondern ich meine, daß der IQ ein Scharmittel (pro Zeitpunkt) ist – die Durchschnittsintelligenz ist dem Wert IQ=100 zugeordnet. Wenn in 10 Jahren alle gegenüber heute eine 3½-fach höhere Intelligenz besäßen, würde sich an den IQ-Werten nichts ändern. Andererseits ist es auch nicht der IQ-Wert, der das explosionsartige Anschwellen des Wissens (und, sofern sie dieses noch aktiv beherrschen könnte, der Intelligenz) beschreiben würde.

      So ist es zwar eine nette Phrase, daß man nur so dumm sei, wie man sich dumm machen läßt, aber sie zielt vollkommen an dem vorbei, worum es im obigen Dialog geht: es gibt (in allen Bereichen außer vielleicht der Religion) eine permanente Veränderung, die mit steigenden Steigerungsraten die Komplexität erhöht. Diese stärker als exponentiell wachsende Komplexität kann man als ‚Fortschritt‘ bezeichnen. Die Richtung dieses Fortschrittes ist seriös nicht abzuschätzen (Skylla), andererseits lassen sich gewisse Grobkonzepte visionieren (vulgo: es gibt „Nebenbedingungen” politischer,, ökonomischer, sozialer, physikalischer etc. Art), nur weiß man nicht, mit welchen Mitteln sie erreichbar sein könnten (Charybdis).

      Und bitte: des Menschen „freier Wille” ist eine Chimäre, kein Argument!

      • hansarandt schreibt:

        Des Menschen freier Wille ist keine Chimäre sondern die notwendige Voraussetzung überhaupt vernünftig miteinander reden zu können.

        Ich wiederhole: Die Sprache wie das Denken sind freie Setzungen die nur in einem Kollektiv entstehen können. Die Sprache und das Denken sind weder vom Himmel gefallen noch wurden sie von einem Diktator verordnet.
        Die Sprache und das Denken wie alles andere auch befindet sich im stetigen Wandel, da gebe ich Dir völlig Recht.

        Das gilt natürlich in gleicher Weise für die Religionen. Das Christentum ist aus dem Judentum entstanden. Die Ostkirche hat sich von der Römischen Kirche abgespalten und davon wieder die protestantischen Kirchen. Alle Religionen sind dem Prozess der Säkularisierung unterworfen und suchen neue Ausdrucksformen. Unbeschadet dessen wächst die Zahl der Christen und Muslime weltweit weiter.

        Wer den freien Willen leugnet, leugnet gleichzeitig jede Art von Verantwortung, weil dieser Begriff sich allein auf das autonome Handeln eines Menschen bezieht, der dafür zu Rechenschaft gezogen werden kann.
        Ohne das Postulat des freien Willens gibt es keine Politik, kein Rechtssystem und keine Ethik. Ohne den freien Willen gibt es weder das Gute noch das Wahre und Schöne. Willst Du das?

        Es gibt immer wieder Menschen, die von der Abschaffung des freien Willens träumen, das sind die Diktatoren, die alle ihrem persönlichen freien Willen unterwerfen wollen. Und es gibt die Dummen, die dumm bleiben- und sich selbst lieber als Opfer irgendwelcher Umstände begreifen wollen, um so ihrer eigenen Verantwortung entgehen.

        Da Du „Phrasen“ so magst, habe ich hier noch eine für Dich: Die Schlauheit des Fuchses besteht zu 99% aus der Dummheit der Hühner.
        Die „Phrasen“, die ich gebrauche, sind gewöhnlich wohl überlegt. Ich appelliere damit an den gesunden Menschenverstand.

        Es ist der gesunde Menschenverstand, der uns dazu zu befähigt, Ideologien nicht einfach aufzusitzen.
        Gerade in der „Wissenschaft“ meint man bisweilen, sich kommentarlos über den gesunden Menschenverstand hinwegsetzten zu können, indem man zum Beispiel die Existenz des freien Willens mit pseudowissenschaftlichen Experimenten in der Neurowissenschaft meint bestreiten zu können. (Libet Experimente)
        Wer den freien Willen abschaffen will, kann das nur um den Preis tun, den Menschen zu einer Maschine zu degradieren, die unfähig ist, verantwortlich zu handeln, sondern nur noch funktioniert.

        Sicher gibt es besondere Wissenschaftler mit Spezialauftrag, die daran ein Interesse haben. Ihr Interesse ist aber so pervers, wie es nur sein kann.

        • ausgesucht schreibt:

          Vielen Dank für die Katechese. Im übrigen wäre es nett gewesen, die Unterstellung über meine „Phrasosophie” als Ironie zu kennzeichnen, denn wohl kaum ein Leser außer mir (Dich offenbar inbegriffen) kann diese aus dem Kontext erschließen. Und die „Fuchs-Huhn”-Phrase ist – nebenbei bemerkt – unsinnig.

          • hansarandt schreibt:

            Sicher ist es keine gute Idee einen Gesprächspartner zu bezichtigtigen, er dresche nur Phrasen. Zu meiner Entschuldigung will ich nur vorbringen, dass ich nicht damit angefangen habe, obwohl ich gerne zugebe, dass ich mich bisweilen in den Randzonen der Höflichkeit aufhalte, wass meiner Emphase, diesmal für den freien Willen, geschuldet ist. Wie auch immer, nichts für ungut. 🙂

      • hansarandt schreibt:

        Zu diesem Thema vergleiche meine neusten Beiträge:
        https://hansarandt.wordpress.com/tag/stekeler-weithofer/

        • ausgesucht schreibt:

          Deine Vermutung, der Satz “Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit” würde ebenso Befremden wie Abwehr und Unverständnis auslösen, dürfte nur auf diejenigen zutreffen, denen Du unterstellst, sie würden ihren Kopf höchstens als Hutständer gebrauchen.

          • hansarandt schreibt:

            DAvon gibt es sicher jede Menge, wenn auch Du mit Sicherheit nicht dazugehörst. Ich habe die Angewohnheit immer erst mal ganz naiv anzufangen, deshlab kommen bei mir immer erst mal die dummen Fragen oder oberflächlichen Unterstellungen.

      • hansarandt schreibt:

        Um es auf den Punkt zu bringen. Die Leugnung des Fereien Willens ist etwas wür Herrenmenschen, die Untermenschen dumm halten wollen und etwas für Dumme, die dumm bleiben wollen.

  4. hansarandt schreibt:

    Und ein gutes neues Jahr 2015 wünsche ich natürliche auch, wenn ich das noch nicht gemacht haben sollte.

  5. hansarandt schreibt:

    Noch ein Kommentar zum Thema informationelle Selbstbestimmung. Niemand kann uns dieses Recht auf Selbstbestimmung nehmen. Es gibt keine Konvention, keine Regel kein gesellschaftliches so sein, dem ich mich nicht durch meine nicht Anerkennung entziehen könnte. Ich entziehe mich zum Beispiel dem Ritual der Wahl irgend einer Partei und ich vermeide es, Zeitungen zu lesen, die im Supermarkt verkauft werden und habe den Konsum jedweden Fernsehprogramms seit einem Jahr vollkommen eingestellt. Selbst im Faschismus habe ich noch die Wahl im Zweifel ins Gefängnis zu gehen, wie es einige gemacht haben, und die eigene Hinrichtung in Kauf zu nehmen. Es soll sogar Menschen gegeben haben, die noch ihren Folterern ins Gesicht gespuckt haben. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum die Gefangenen in Guantánamo in der Regel Tüten über dem Kopf tragen müssen. Es gibt noch andere, noch perfidere Gründe. Man will dadurch den Gefangenen ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstwahrnehmung nehmen.

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