[M. Uthoff] Gegendarstellung

Uthoff_Max

… gestern beim Zappen durch Zufall bei 3sat hängengeblieben und Max Uthoff in seiner Gegendarstellung gesehen. Sensationell!

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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15 Antworten zu [M. Uthoff] Gegendarstellung

  1. Sylvia Kling schreibt:

    Der Mann ist einfach perfekt – kaum einer kommt an ihn heran. 🙂

    • ausgesucht schreibt:

      Ja, da kann man nur zustimmen. Allerdings habe ich, nachdem ich ihn zwei- oder dreimal in der „Anstalt” gesehen habe, den Eindruck, daß ihm dort nicht genügend Raum für seine Entfaltung zur Verfügung steht – in der „Anstalt” wünschte ich ihn mir durchaus größer. 😉

      • Sylvia Kling schreibt:

        Durchaus, da gebe ich Dir Recht. Dieser Mann hat eine sehr starke Aura, die durch seine kräftige, einzigartig klingende Stimme noch verstärkt wird. Diese Gabe sollte besser genutzt werden. Für „Die Anstalt“ ist er natürlich eine ausgezeichnete Bereicherung.

        • ausgesucht schreibt:

          Genau dieser letzte Satz birgt in meinen Augen Ohren eine gewisse Gefahr: „Für ‚Die Anstalt‘ ist er natürlich eine ausgezeichnete Bereicherung”. Das stimmt gewiß: Die Anstalt gewinnt durch Uthoff. Aber gewinnt auch Uthoff durch die Anstalt (gemeint ist ein (gegenseitig) nutzbringendes Verhältnis). M. E. braucht Uthoff dieses „Sprungbrett” nicht (mehr). Und ist die Gefahr nicht riesig groß, in der kommerziellen Mühle monatlicher Glanzleistungen auf Bestellung vorschnell zu verschleißen?

          • Sylvia Kling schreibt:

            Ich sehe das diesmal nicht so krass. „Die Anstalt“ gewinnt immer mehr Zuschauer und warum sollte er nicht weiterhin dort auftreten? Muss es immer nutzbringend sein? Diese Sendung ist mit anderem Comedy kaum noch vergleichbar – da fallen viele runter. Auch, wenn Uthoff sie nicht mehr braucht, so gereicht es ihm nicht zum Schlechten, dort aufzutreten.

  2. Chantao schreibt:

    Und ich sag‘ es immer wieder … 😉 🙂 „ich schreib’s an jede W and, neue Männer braucht das Land…“

    • ausgesucht schreibt:

      So ganz sicher bin ich mir nicht, ob sich die Parole von Ina Deter an dieser Stelle nicht doch – wie heißt das auf Neudeutsch – als kontraproduktiv erweisen könnte. Es gibt m. E. durchaus genügend „Humankapital” in diesem Land, aber gibt es auch genügend Gelegenheiten, es zur Geltung zu bringen? :/

  3. ritaschreibt schreibt:

    Von seinem Kaliber bitte mehr ….!

  4. ritaschreibt schreibt:

    Da hast Du absolut Recht. Ich meine ja auch Kaliber individueller und unreproduzierbarer Art 🙂

  5. sigurd6 schreibt:

    Danke fürs reinstellen. Ich hatte die Sendung leider versäumt. Es ist gut, dass es noch solche Kabarettisten gibt. Leider sehen sie die, die es eigentlich sehen müssten, solche Sendungen nicht an.

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