goldig!

Gingko20151027

 

Da muß ein Maler schon die ganz spezielle Farbpalette bemühen und die Pinsel extra anspitzen, um auf die Leinwand zu bringen, was derzeit in Parks zu sehen ist…

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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16 Antworten zu goldig!

  1. Chantao schreibt:

    Ja, das grenzt schon an Expressionismus, wenn ich mich noch an meinen Kunstleistungskurs auf’m Gym‘ erinnere, vor ca. 200 Jahren 😉

  2. Chantao schreibt:

    …Fakt ist aber (wollte ich gerade erst gar nicht erzählen), als ich eben jenen Kunst-LK hatte, da hatte ich im Rahmen des Expressionismus ein Ähnliches Motiv geschaffen: Also, mehr Bäume aus dem sogenannten Fredenbaum Park in Dortmund, dort, wo der See ist, und die Kunstlehrerin hatte das Bild aufgehängt bei den Monatsbesten, dort, wo’s zur Aula ging, und zu Monatsende war das Bild dann plötzlich verschwunden. Jahre später, als ich schon gar nicht mehr dort wohnte stellte besagte Kunstlehrerin die Bilder der Jahresbesten aus dem Jahr aus, und da prahlte sie dann mit meinem Bild; nur da hatte ich da keinen Zugriff mehr drauf … 😦

    • ausgesucht schreibt:

      … das war von der Kunstlehrerin nicht recht getan, aber letztlich doch ein diiiiickes Lob für Dein Bild. ^_^

      • Chantao schreibt:

        Und wer kann es wissen, wieviel es wert ist und wer sich seine Wohnstube damit schmückt 😦 Immer, wenn es triggert, wie in einem solchen Fall dieses Themas hier, ist man versucht zu recherchieren; ich habe auch mal die „Professorin Frau Koch-Suwelack vor Jahren mal recherchiert und sie scheint noch unter den Lebenden zu weilen, nur wurde sie genannt im Zusammenhang mit einem Museum und auf Anfrage wurde es einem so richtig kompliziert gestaltet, Kontakt aufzunehmen, soll heißen, es ist denn doch der Mühen nicht wert, zumal sie sich in ihrem wirklich betagten Alter auch wahrscheinlich an meine Person oder die Chutzpe ihres Diebstahls erinnern wird, obwohl die „Künstler“ mit ihren Macken hahahaha, eigentlich waren wir, wie Generationen vor uns eigentlich unzuvergessen. 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Einerseits schafft ein Künstler nicht für schnöden Mammon, sondern dafür, die Schwingungen seiner Seele anderen(!) darzutun. Andererseits verhungert ein Künstler, wenn er seine Kunst nicht zu klingender Münze umrubeln kann…
          Ein Dilemma, das ich nicht lösen kann, leider. 😉

          • Chantao schreibt:

            Ich habe mal eben „Julia Koch-Suwelack“ gegoogelt und das Netz ist voll von der; das Stiebitzen von Hochschulanwärtern gehört wohl zu ihren frühen Werken, oder vielleicht ist sie auch durch eben dieses, fremde Federn, so berühmt geworden. Politikern zumindest brichts oft das G’nack 😉 Ob sie sich wohl noch an den Fauth zu erinnern vermag; der Fauth das war nämlich stets so einer, der jeden Scheiß noch zur Kunst bzw. Wertvollem transzendierte, seitdem er erfasst hatte, was den Begriff Interpretation so überaus wertvoll gestaltet. Interpretation ist wohl das Wort, was mir vom Aufbaugymnasium hängen geblieben ist. 😉 An eine Sache erinnere ich noch, es ging darum mit einfachen Elementen, die dann sozusagen konzipiert und Dupliziert wurden eine „Installation“ zu kreieren. Ich hatte einfach Papierrollen zu einer Skulptur zusammengefügt, nur meine waren unten dünner als oben und schon wurde die Statik bemängelt. Jedoch viele von diesen hielten die Statik, aber ich verwies auf Salvador Dali „Der Traum“, wo auch dünne Pinne etwas Dickes stützen, was ich mit einfachen Mitteln eben räumlich realistisch nachempfunden hätte. Aber ich konnte sowieso machen, was ich wollte, ich kriegte bei Suwelack keinen Fuß in die Tür, nur weil ich auf die Frage warum ich Kunst als Leistungsfach gewählt hatte: Mathematik war schon voll. Die dicke Christa Wellner hingegen konnte jeden Scheiß veranstalten, als der Liebling Nummer Eins, ohn auch nur etwas interpretieren zu müssen …. *soifz* Vielleicht kann ich im Netz recherchieren, in welchem Verhältnis die Wellner heute zu Suwelack steht, mein Bild läßt mir jetzt keine Ruhe mehr 😦

            • ausgesucht schreibt:

              Hmm, das klingt, als ob Du mit „der Sache” und mit dem, was mehr oder weniger direkt davon berührt ist, noch nicht abgeschlossen hast. Ich weiß, das ist schwer! Aber – nicht nur im Sinne von Zen – vielleicht ist Loslassen, so schwer es auch fallen mag, der „bessere Weg” (zumindest ein guter Weg) zu einer ruhigen, unerschütterlich in sich ruhenden Seelenwelt. Es war gemein, wie sich J.K-S aufgeführt hat, aber wie willst Du Frieden mit Dir(!) finden, wenn Du die Wunde immer wieder aufreißt? Gönne ihr ihren „Ruhm”, der so offensichtlich auf fremden Leistungen basiert – Du weißt die „wahre Geschichte”, aber Du weißt nicht, wie euer beider Leben alternativ abgelaufen wäre. Vielleicht sollte es so sein… :/

  3. Chantao schreibt:

     

    „Liebe Julia Koch-Suwelack, sie sind ein rundum liebenswerter Mensch“, fand auch Ulla Homfeld, die in ihrer Laudatio die Gäste mit auf die Reise durch die 90 Jahre des Lebens der Jubilarin nahm. Sie habe sich Schaffenskraft und Fröhlichkeit, die ansteckend sei und Mut mache, bis in das hohe Alter bewahrt, schloss Homfeld ihr liebevoll skizziertes Lebensbild der Jubilarin. Quelle:

    Hoppla ….. Das war ’11 zum 90. aber im TEL-Buch sind sie beide noch drin , auch Otto … 😉

  4. jk schreibt:

    1 Liter Kadmium Gelb sollten reichen 🙂

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