Ist St. Martin anstößig?

Man faßt es nicht! Da machen sich – ernsthaft!? – Leute Gedanken darüber, ob nicht aus Rücksicht auf Flüchtlinge das Sankt-Martins-Fest in „Lichterfest” umbenannt werden soll (Quelle: Epoch Times). Andererseits sind derartige Versuche nicht gerade neu (siehe hier).

Vielleicht wäre eine Umbenennung gar nicht so verkehrt? Damit ließe sich womöglich verhindern, daß der Laternenzug in gender-halluzinatorischem Sprachwahn urplötzlich zu einer „an heilig-seiend MartinX heißend erinnernde mobile Straßennotbeleuchtung” mutiert.

Dennoch hätte die Umbenennung des Sankt-Martins-Festes aus Rücksicht auf Flüchtlinge, wie es in obiger Quelle heißt, einen bitteren Beigeschmack: Wie lange wird es dann noch dauern, bis es Christen – aus Rücksicht auf Flüchtlinge – verboten wird, sich Christen zu nennen?

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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29 Antworten zu Ist St. Martin anstößig?

  1. Chantao schreibt:

    Ich möchte das Ganze mal umkehren: Wenn ich mich als Kirchenchrist in muslimisch orientierten Ländern befinde: Darf ich da auch fordern, dass Einstellungen und Traditionen abgeschafft werden, die ich anstößig finde ? Ich könnte kotzen über dieses linke Nestbeschmutzer-Gesochse, was die Meinungen und Anschauungen in unserem Vaterland abschaffen will. Ja, ich lasse mir gesunden Patriotismus zu dem Land meiner Väter nicht durch linkslastiges Gutmenschentum abschwatzen.

    • ausgesucht schreibt:

      Da kann ich nur zustimmen: wenn man „in die andere Richtung fragt”, wird die Absurdität solchen Unterfangens noch deutlicher. Besten Dank für den Hinweis. 🙂

    • lawgunsandfreedom schreibt:

      Wir nehmen auf alles und jeden Rücksicht … nur nicht auf uns selbst …

      Mir persönlich ist das Fest und der Laternenzauber wurscht – aber wer das will und mag, soll das machen können, ohne daß ein paar besonders „Rücksichtsvolle“ dazwischengackern. Die Rücksicht geht für diese Leute nämlich nur in eine Richtung.

      • ausgesucht schreibt:

        *chchch* Was kneift mich da, mal zu widersprechen? Mir scheint, daß der Satz: „Wir nehmen auf alles und jeden Rücksicht … nur nicht auf uns selbst” gerade für die selbsternannten Gutmenschen nicht gilt, die glauben, wie Du es so treffend formuliert hast, immer dazwischengackern zu müssen. Gilt für diese nicht eher: Wir nehmen auf alles und jeden Rücksicht … vor allem auf uns selbst? ^_^ 🙂

  2. ritaschreibt schreibt:

    Ihr sprecht mir aus der Seele! Hier in Deutschland wird mittlerweile alles abgeschafft, was auch nur ein Hauch von Beleidigung oder Menschenrechtsverletzung sein könnte. Alles im Namen des Antirassismus. Mir scheint es eher so, dass Profilneurotiker und Halbwissende sich wie die Lemminge eine Platform schaffen, die irgendwann gar nichts mehr übrig lässt von unseren Traditionen und Überlieferungen. Ich gehe da völlig konform mit Chantao. Für uns würden sicherlich keine Kirchen gebaut oder Feiertage abgeschafft, weil sie unserer ethischen Moral nicht entsprechen.

    • ausgesucht schreibt:

      Ja, da kann ich nur zustimmend nicken. Leider! Es ist beinahe schon peinlich, beängstigend sowieso, wie unsere Obrigkeitskaste alles daran setzt, das Spezifische (das Typische?) dieses Landes zu einem profillosen Klumpen zu verwaschen…

  3. Alraune schreibt:

    Davor habe ich am meisten Angst: Dass wir irgendwann verdonnert werden, bei jedem Wort zu prüfen, ob es jemanden stören könnte.

    • ausgesucht schreibt:

      Diese Angst teile ich. Aber meine geht womöglich noch weiter: letztlich kann man Gesinnungsdiktatur von Sprachdiktatur nicht trennen… 😯

    • lawgunsandfreedom schreibt:

      Das haben wir schon längst. Mediale Hinrichtung, wenn man eine vom Mainstream abweichende Meinung äußert. Bald auch im eigenen „Komfortbereich“.

      • ausgesucht schreibt:

        Der Begriff „mediale Hinrichtung” ist drastisch, ist aber, scheint’s, tatsächlich als bereits geübte Praxis zu beobachten. Grausam! Allemal auch deshalb, weil es die Richtung der Geleise anzeigt, deren Endpunkt horrend sein dürfte…
        Ich frage mich, ob es z. B. nach ’39, als auch Unwesen mit Sprache und Sprechenden getrieben wurde (siehe „LTI” von V. Klemperer), für möglich gehalten wurde, wohin eine solche „Reise” führen kann.

        • lawgunsandfreedom schreibt:

          An LTI lese ich immer wieder und die Parallelen sind frappierend.

          • ausgesucht schreibt:

            Ja, geht mir ähnlich. Deshalb könnte ich mich bekringeln, wenn ich Leute mich hochwichtigem Gesicht Sprechblasen absondern höre, die schon lääängst als hohl entlarvt sind (man könnte es sogar nachlesen, wenn man Lehren aus der Geschichte annehmen und sie nicht nur sprachvergewaltigen wollte). :/

  4. ritaschreibt schreibt:

    Es ist schon wirklich beängstigend, dass die deutsche Justiz soviele Ausnahmen bei der Rechtssprechung macht, weil man ja den „Migrantenhintergrund“ beachten muss, da ja bei dem ein oder anderen in seiner Heimat andere Gesetze gelten. So viel blinde Rücksichtnahme dürfen wir wohl nicht erwarten. Man erinnere sich nur an den Fall, wo die deutsche Touristin in ein menschenunwürdiges Gefängnis kam, nur weil sie auf einem Plakat einen Schnäuzer hinzugefügt hat. Wie sagte unser Angela so schön: Jeder, der hier herkommt, muss sich an unser Land anpassen und unsere Regeln einhalten. Bis auf wenige Ausnahmen mal ganz ehrlich – selten so gelacht…….

    • ausgesucht schreibt:

      Ha, das ist wirklich zum Lachen (allerdings mit einer „Träne im Knopfloch”). Manchmal wünschte ich mir, daß die Politiker laut in ihrem Séparée vor dem Spiegel das aussprechen, was sie später in der Öffentlichkeit zu sagen gedenken… :/

  5. kristallundrosen schreibt:

    Wir sind hier in Deutschland, das meines Wissens ein in seinem Ursprung seit ein paar Hundert Jahren um nicht zu sagen über 1000 Jahren christlich /jüdisch ist. Von Moslems ist erst seit einer vergleichsweisen geringen Zeitspanne die Rede. Außer man würde mit der Zählung mit der Belagerung Wiens durch den Sultan beginnen, der allerdings unter anderem dank Graf Starhemberg nicht so ganz erfolgreich war.
    Hier gehören Weihnachten ,Ostern ,St Martin und Nikolaus, Pessach,Purim und Channuka zu den allgemein üblichen Festen, wer das nicht möchte und wem das nicht gefällt, oder wer sich davon gestört fühlt ,gehe bitte dahin , wo es diese Traditionen nicht gibt, Es gibt ausreichend Länder, wo solche Moslems ihre Kultur und ihre Feste feieren können,hier werden die christlich /jüdischen Traditionen hochgehalten und auch so genannt, wie sie immer hießen.
    LG KuR

    • ausgesucht schreibt:

      So ganz bin ich mir nicht sicher, ob das nicht doch eine Nuance zu „extrem” formuliert ist. Irgendwie kristallisiert der Eindruck, daß es weniger Moslems sind, die (bislang?!) über abendländische Gewohnheiten zu bestimmen gedenken, sondern Abendländische(!), die in einer Art vorauseilenden Gehorsams eine Selbstverbiegung bis hin zur Unkenntlichkeit vollführen wollen… ❓

      • kristallundrosen schreibt:

        Ist es nicht so das der vorauseilende Gehorsam hier in zahlreichen Fällen durchaus üblich ist?
        Oder wie erklärst du Dir das Juden empfohlen wird die Kippa zu verstecken keinen Mogen David sichtbar zu tragen?
        ist das nicht vorauseilender Gehorsam? ebenso wie wenn man Weihnachtsmärkte umbenennt oder St Martin umtauft? Nur weil es jemandem dessen Kultur hier noch gar nicht so lange vertreten ist, nicht passen könnte?

        • ausgesucht schreibt:

          Da bin ich so ziemlich einer Meinung mit Dir: vorauseilender Gehorsam ist in Dt., dem Land, in dem der Kadavergehorsam „erfunden” wurde, an der Tagesordnung. Das ist aber noch lange keine Legitimation, im vorauseilenden Gehorsam Verbrechen zu begehen, um sich dann auf Befehlsnotstand zu berufen!

    • lawgunsandfreedom schreibt:

      Hm – wenn ich sehe, wie sich manche Christen/christliche Richtungen gegenüber meinem Polytheismus aufführen und aufgeführt haben, dann habe ich mit solchen Aussagen durchaus ein Problem. Denn wenn man sich auf „Legitimität durch Etabliertheit und zeitliche Existenz“ beruft, dann hätten heidnische Religionen sehr viel mehr Berechtigung, die weit jüngeren monotheistischen Religionen in die Schranken zu weisen. Nur haben die wenigsten polytheistischen Religionen einen Absolutheitsanspruch und sind sogar synkretistisch.

      Tatsache ist, daß monotheistische Religionen (bzw. deren Anhänger) alle anderen Religionen unterdrücken wollen/sollen (das steht wörtlich in den jeweiligen religiösen Betriebsanleitungen), während heidnische Religionen so etwas überhaupt nicht kennen. Da basierten Unterdrückung und Gewalt einfach nur auf Machtwillen. Da wurde keine Religion vorgeschoben.

      Heidnische Religionen gibts seit vielen zehntausend Jahren. Das Christentum gibt’s seit grade mal knapp 2000 Jahren. Seit rund 1000 Jahren in Deutschland, wo es mit Hilfe von Feuer und Schwert verbreitet wurde (und was noch gravierender war, mit Handelsverboten). Der Islam war und ist da nicht besser.

      BTT: Sich selbst und seine tradierte Kultur zu unterdrücken (und das auch von seinem Mitbürgern zu fordern), nur um im vorauseilendem Gehorsam niemandem auf die fremdkulturellen Zehen zu treten, hat nichts mit Toleranz, sondern sehr viel mit Dummheit zu tun. Wir sind nicht für die Gefühle anderer Menschen verantwortlich. Wären wir umgekehrt in anderen Ländern würde man auch keine Rücksicht auf uns nehmen. „Wenn in Rom, verhalte Dich wie ein Römer“, nicht wie ein Barbar.

      • kristallundrosen schreibt:

        Da hast du in vielen Punkten durchaus recht. Auch das Christentum möchte einen Alleinherrschaftsanspruch geltend machen und seine Methode der Verbreitung ist auch nicht immer so ganz einwandfrei gewesen. Stimmt alles.Nur hier in Deutschland und den meisten Teilen Westeuropa´s ist eben die christlich jüdische Kultur ansässig und verbreitet. Den vorauseilenden Gehorsam ,da gebe ich Dir recht, das ist das was mich hier immer stört und stimmt in Saudi Arabien darf Christ nicht mal einen Weihnachtsbaum haben und als Jude lässt man sich da besser gar nicht sehen.
        Nur das mit dem Barbar, da hast Du recht , nur das verbreitet sich hier immer mehr…

  6. Chantao schreibt:

    „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten
    Sie ziehen vorbei, wie nächtliche Schatten
    Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen
    Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei“ lalalala

    Leider wird die Bundestagswahl voraussichtlich im Herbst 2017 stattfinden. Voraussichtlich, ist also auch noch gar nicht klar, ob überhaupt noch 😦

    • ausgesucht schreibt:

      Woher der Pessimismus? Vorgezogene(!) BT-Wahlen könnten frühestens – wir haben bereits November – im März stattfinden. Das ist allerdings hochgradig unwahrscheinlich. Also wird die Karawane mit Tschingtrara weiterziehen … und wählen, als sei nichts passiert… :/

  7. Chantao schreibt:

    Übrigens: Eine kleine Verschwörungs-Theorie: Diese ganze Pegida-Geschichte  ist iniziiert vom Linken Flügel,weil, man muss eben wissen, warum das ausgerechnet im Osten so gut ankommen würde, wie es erscheint, oder besser, wie es durch die Medien angeboten wird. Ich war mal eine Zeit lang in MeckPomm wohnhaft, also mehr so ein längerer Urlaub, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, alle -keiten, die man sich vorstellen kann, das erste Mal Arbeitslosenhilfe, seinerzeit nach der Wende … und kaum „Ausländer“, wen da mal ein Schwarzer durch Rostock gegangen wäre, das wäre eine Seltenheit gewesen, ich glaube, die hätten gar nicht gewußt, was das ist. Als mal so MeckPomms aus Zingst mitwaren in Hamburg, die kamen aus dem Stauen nicht mehr raus. Hoffentlich trete ich niemandem auf den Schlips, aber so war das damals noch 2006. Und deshalb hat man das dort ins Leben gerufen, Pegida und sowas.

    Ich weiß noch damals vor 2000 als man die DVU initiiert hatte, diese „rechtsradikale“ Partei, ich glaube, das haben sie damals von der CDU gemacht, das war so ein Sammelbecken für alle Rechten, die in anderen Parteien nicht mehr gewollt wurden, aber auch keine Partei im Eigentlichen, Kunstprodukt eben, und so ein Kunstprodukt ist die Pegida auch, nur, damit es etwas gibt, wo man mit dem Finger drauf zeigen kann, Ablenkung. Und im Osten kann man eine Pegida auch besser iniziieren als im Westen, wo wir alle schon so schlaff geworden sind von diesem immensen Schweigegeld Hartz IV. Wenn sie uns ankündigen würden, dass sie Hartz IV um 15 % kürzen, dann allerdings würde das garantiert auch eine Begida oder Hagida, Hamgida …. Da war so ein Politiker, der wollte, dass die Merkel oder dieser Homer Simson, wie heißt der noch gleich, der Dicke mit der Brille, die sollten sich hinstellen und öffentlich versichern, dass das Soziale nicht gekürzt wird, aber da sach‘ ich: „Auge, Politikdarsteller lügen doch sowieso….“  Also, ich denke mal nach 2017, wenn 6 Millionen Flüchtlinge hier sind zuzüglich ihrer Familien ….. Arggghh, es ist ein Pulverfass, da nützen auch Oppa de Maizière Ideen nichts. „Wir sind die Lemminge, tatadada wir sind die Lemminge…..“

    Aber, um jetzt wieder auf den Sankt Martins Tag zu kommen, man weiß ja auch jetzt gar nicht, was Muslime gegen den Heiligen Sankt Martin hätten. Ist es jetzt die Heiligkeit ?  Denn dann dürfen wir garantiert auch bald kein Weihnachten mehr feiern, denn dann gehört der Islam zu Deutschland, aber das Christentum ist verboten. Dann aber hätte die Pegida doch recht … Ach eigentlich weiß ich gar nicht, ob ich träume oder bereits im Koma liege. Das ist doch nicht mehr meine Welt….

    • ausgesucht schreibt:

      Doch, es ist Deine und unsere Welt, und sie bleibt es. Genau das ist auch ziemlich der einzige Grund, sich für sie einzusetzen…

      Und weil viele Menschen es so empfinden, daß man doch etwas tun(!) muß, wo Politiker-Darsteller stundenlang nur sabbeln, aber nichts Sinnvolles geschieht, treten plötzlich politische Aktivitäten in Erscheinung, auf die die selbstgefälligen moosbedeckten Parteien absolut und vollkommen nicht vorbereitet sind (in der Theorie nicht, in ihren Strategiepaieren nicht, logistisch erst recht nicht). Und die Rechtsströmungen haben als erste Lunte gerochen und haben dieses Sammelbecken von Ansichten, die die Selbstbeweihräucherung der Kalkrieselparteien hinterfragen wollten schlichtweg für sich instrumentalisiert…
      Der Rest ist Geschichte (bzw. wird zu einer solchen werden). Die senil-alteingesessenen Parteien (die bereits versagt haben, sonst gäbe es ja keinen massenhaften(!) Klärungsbedarf), haben einfach die moralische Keule geschwungen, um das Problem durch Kriminalisierung in den Griff zu bekommen („alles Verbrecher, alles verbieten”). Da dieses Konzept diesmal, wenn man den Meinungsumfragen und Politbarometern Aufmerksamkeit schenkt, wohl nicht aufzugehen scheint, lenken die Politik-Darsteller des „klassischen Spektrums” ein, wobei die Geschwindigkeit sehr stark vom Streben bestimmt ist, schon immer recht gehabt zu haben bzw. zumindest das Gesicht zu wahren.

      Die ganze Geschichte ist „schlüssig” auch ohne Verschwörungstheorie… 🙂

  8. Chantao schreibt:

    GENAU: Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang Merkel, die in der DDR als Physikerin ausgebildet wurde und auch tätig war,…. Quelle: WIK

    Die Linke (Lang- und Kurzbezeichnung in Eigenschreibweise: DIE LINKE.[6], auch Linkspartei genannt) ist eine politische Partei in Deutschland, die am 16. Juni 2007 durch Verschmelzung[7] der Partei WASG und der SED-Nachfolgepartei Die Linkspartei.PDS entstanden ist.   Quelle: WIK

    …. und da wundert sich noch jemand über linken Gender- und Links-Denklen-Wahn …. 

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