Zukunftsaussichten

Zukunft20160101

Klick = originale Karikatur

 

Lange ließ sich kein Bild finden, das die Zukunftsaussichten hätte illustrieren können: da mußte erst eine Karikatur aus dem 3w (Original hier) ein bißchen „verbogen” werden, ehe sich eine große Zukunft zeigte, allerdings vollkommen verschwommen und direkt über dem Abgrund.

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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11 Antworten zu Zukunftsaussichten

  1. Chantao schreibt:

    Na,soll ich WIE IMMER 😉 oder WIE DES OEFTEREN (ich hoffe, dass anders als bei vielen Foren GROSSSCHREIBUNG nicht als SCHREIEN ausgelegt wird. Aber deshalb bin ich ja hier bei AUSGESUCHT und NICHT auf irgendeinam schnöden forum:Also, für mich ging das augenblickliche und gegenwärtige Hier&Jetzt ganz gewöhnlich so weiter, wie immer. 😉 Mu

    • Chantao schreibt:

      Anmerkung des Verfassers: Und auf http://home.wtnet.de/~bfauth/seiten/zen/texte.html ist dieser überragend und poetisch-spitzige Text sofort in meine Analen aufgenommen worden. Nur so, wegen Copyright;) 😉 😉 😉

    • ausgesucht schreibt:

      … ich mutmaße mal, daß auch bei WP eine durchgehende GROßSCHREIBUNG als Schreien angesehen wird, andererseits ist es für eine Seele nicht unbedingt verwerflich (das als Euphemismus für: durchaus wohltuend und/oder heilsam), sich durch Schreien Luft, wenn schon nicht(!) Gehör zu verschaffen. 🙂

      Und was Silvester und sein Drumherum angeht, bin ich ein absoluter S.-Muffel: von mir aus geht es so weiter wie bisher, nur die Bahnkarten sind teurer, manche Gesetze geändert, das Finanzamt fordert anläßlich dieses Punktes im Kalender schoooon wieder viel beschriebenes Papier etc. … 😉

      • Chantao schreibt:

        und wenn ich alles ganz klein schreibe, dann bin ich bescheiden. es ist so, ich hatte da in ein tablet forum, wo es um mein abgek**s dragon touch ging GROSS und FETT geschrieben, weil da jemand irgendwie begriffstutzig war, obwohl ich es gewohnt bin detailliert zu beschreiben, was ist und was ich bereits unternommen habe und mir wurde dann geschrieben: komm‘ mal runter; wahrscheinlich wusste der begriffstutzer schon unbewusst, dass er stutzt, aber bewusst piete er mich dann an und war piquiert. Für mich war sprache früher etwas, womit man sich ausdrücken kann und texte formatieren galt als mittel, texte übersichtlich zu gestalten In der mediengesellschaft heute muss man an sovieles denken, damit es vom sender zum empfänger nicht politisch unkorrekt ankommt. 😦

        heutzutage ist es ja schon nicht politisch korrekt wenn man nicht sympathisch und freundlich beim empfänger ankommt, obwohl es eigentlich ja an der tagesform des empfängers liegt, wie es ankommt, was da ankommt 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Es scheint, als habest Du ein grelles Schlaglicht auf eine Unsitte unserer Zeit gerichtet: der Schwerpunkt hat sich längst von Inhalten einer Sache zu Äußerlichkeiten ihrer „Präsentation” verschoben; wohl weil es einfacher ist, über Äußerlichkeiten zu schwadronieren und sie als Totschlagargumente zu mißbrauchen als sich mit einem Problem denkend auseinanderzusetzen… ^_^

  2. Pingback: Zukunftsaussichten rebloggt von Ausgesucht | Chantao's Blog

  3. Pingback: 2016 Vorsätze mit Erfüllung | Chantao - die dunkle Seite von Yin und Yang

  4. YDU schreibt:

    Nicht über’s Wasser wandeln wir in unseren Tagen,
    frei durch die Lüfte wollen wir es wagen,
    die Schwerkraft setzen wir mit Leichtigkeit außer Kraft,
    fragt sich nur, wie lange man das schafft … 😉

    • ausgesucht schreibt:

      … endlich verstehe ich den tieferen Sinn von Weihnachten & Co: es sammeln sich so viele Pfunde auf Hüften, unter der Zunge und sonstwo auf dem Organträger, daß der Flügelsatz, der einen bisher luftige Höhen flatternd zu erreichen erlaubte, sich als mindestens drei Konfektionsgrößen zu klein erweist; hat sich also was mit „Leichtigkeit und Schwerkraft außer Kraft setzen”… 🙂

    • Chantao schreibt:

      Da ist es ja gut, dass nach der Fastenzeit das Schlemmen und Zechen und der Karneval überhaupt ausfallen.

      „tieferen Sinn von Weihnachten & Co: es sammeln sich so viele Pfunde auf Hüften,“

      • ausgesucht schreibt:

        Nicht nur die Religion ist „Opium für’s Volk”; der Karneval scheint es nicht minder. Diese Droge (sprich: den Karnekrawall) sollte man nicht ersatzlos streichen – da bräuchte es dann aber ein veritables Ausgleichsventil…

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