Schaltjahr-Februar-Ultimo

Tja, was soll ich sagen? Schaltjahr &  Monatsende im Februar: da wünsche ich den rund 55 Tsd. Geburtstagskindern (der Bunten Republik), die zwar am 29. Februar Geburtstag haben, aber drei von vier Feiertagen zu einem anderen Datum begehen (müssen), viel Glück und alles Gute… 🙂
… und erwarte sehnsüchtig den dreißigsten Februar. O_o

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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10 Antworten zu Schaltjahr-Februar-Ultimo

  1. Marcello Francé schreibt:

    Für den 30. Februar war unsere Prüfung in physikalischer Chemie terminiert. Nachdem einige Leute sich beschwerten, dass sie an diesem Datum keine Zeit hätten, wurde es dann doch auf Samstag, den 27. vorgezogen. Das ist praktisch, dann kann ich am 30. mich nun endlich mal entspannen. Da traurige an den Geburtstagskindern ist, das die durchschnittliche Lebenserwartung bei 20 Jahren liegt, das schöne, dass ihnen diese vorkommen, als seien 80 vergangen. Aber wenn ich in meinen Kalender sehe und überall Geburtstage sehe, beneide ich sie doch ein bisschen: Rara sunt cara. Alles Gute auch von mir 🙂

    • ausgesucht schreibt:

      Ach, Marcello, ein Jahr ist doch nicht vergangen, wenn 12 (oder 52 oder 365,24 ± x) Kalenderblätter abgerissen sind, sondern wenn die Ellipse der Erdbahn vervollständigt ist. Ist das Seltene nicht manchmal nur der Mangel an Verständnis für Kalenderrechnung? ❓ 🙂

      • Marcello Francé schreibt:

        Ach, ausgesucht, du hast ja Recht ^^ Wozu hatte ich den Astrophysik? Keine Sorge, mir ist bewusst, dass das Jahr nicht durch den Kalender entsteht. Nun, der 29. Februar ist aber selten, weil man das so haben will. Überhaupt, dreht sich nicht alles irgendwie? Der Mond um die Erde, die Erde um die Sonne, die Sonne um das Zentrum der Milchstraße 🌌 Alles eine Frage des Bezugspunktes.

        Und wie fragte es schonجلال الدین محمد بن شيخ بهاء الدين محمد بن حسين بلخى, bekannt als Mevlana al Rumi? – „Die Welt dreht sich, warum sollte ausgerechnet ich stehen bleiben?“

        • ausgesucht schreibt:

          Ähm, wer kann schon sagen, warum Du Astrophysik hattest?! Ich hatte nicht, hätte gern gehabt, aber warum nur hatte ich nicht? 😛

          Aber sag‘ mir, wissen wir, daß Ǧalāl ad-Dīn Muḥammad b. Šaiḫ Bahā’ ad-Dīn Muḥammad b. Ḥusain ar-Rūmī mit seiner Annahme recht hatte, oder nehmen wir es nur an?? Weil es bequem ist? Woher stammt der Drehimpuls der Welt?? ❓

          • Marcello Francé schreibt:

            Nein, ich meinte, wozu ich denn Astrophysik belegt hätte, wenn mir Kepler etc. kein Begriff wäre. Warum ist sicher auch eine interessante Frage. Das gilt natürlich auch für dich 😉 Leider kann ich das in deinem Fall nicht beantworten. Was wissen ist, würde vermutlich zu weit führen. Wer sagt denn, das wir es annehmen? Warum nimmst du das an? Aber ich finde den Gedanken interessant. Zum Drehimpuls: Das ist eine interessante Frage, hier ein kleiner Artikel, der sich zwar nicht direkt damit, aber doch mit Drehung beschäftigt: http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/08/30/links-oder-rechts-dreht-sich-das-universum/

            • ausgesucht schreibt:

              … ein spannender Artikel, den Du da verlinkt hast. Allerdings drängt sich bei der Prägnanz der „Abweichungskurve” seltsamerweise sofort der Verdacht auf, daß ein Basiseffekt (nämlich die Rotation unserer Heimatgalaxie) die gemessene Stichprobe unbrauchbar für verläßliche Auswertungen macht.

              Was Wissen ist, dürfte sicherlich jeden Rahmen sprengen (und also tatsächlich „vermutlich zu weit führen”). Aber gilt das nicht auch für Mevlana al Rumis (Teil-)Aussage, daß die Welt sich dreht? Wir wissen es nicht! Wir verallgemeinern lediglich, was uns für die unmittelbare Erfahrungswelt als plausibel erscheint (als begreifbar, also be·greif·bar, also der sinnlichen Erfahrung zugänglich).

              • Chantao schreibt:

                Und über meinem „Thumbnail “ würde, wenn’s denn ginge eine Denkblase hängen mit drei Punkten drin 😉 Was ich dazu sagen/schreiben würde dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. hähä

              • ausgesucht schreibt:

                … nicht umsonst gelten die Deutschen als Dichter und Denk·blaseneign·er. 😛

  2. Chantao schreibt:

    Ja, und, nur, um demnächst meinen Senf dazuzugeben, niemande/m auf die Füße zu treten, aber auch nicht als Opportunist verpönt zu sein werde ich in meiner Denkblase die Platzhalter/Joker *** stehen haben. Wer mich kennt, weiß, was ich gesagt hätte, wer mich nicht kennt, muss es anders rauskriegen, oder auch nicht, das ist ganz ***** 😉

    • ausgesucht schreibt:

      Es ist politisch nicht korrekt, nicht auf so manchen Fuß zu treten! Die Kunst der Diplomatie besteht darin, es so zu tun, daß der Getretene sich dafür zu entschuldigen sucht… 😉

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