lösbar

Es gibt keine unlösbaren Probleme,
es gibt nur zu wenig Inspiration oder zu viel Mangel an Geduld.

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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27 Antworten zu lösbar

  1. Chantao schreibt:

    … 😉 und es gibt keine Probleme (vielleicht nur in der Mathematik, als Begriff aber deshalb nicht um so weniger) sondern nur Aufgabenstellungen …

    • ausgesucht schreibt:

      Ach ja, richtig, dieses „Argument” kenne ich auch schon. 🙂
      Ein Ex-Kollege war da Spezi: wenn er das Wort ‚Problem‘ irgendwo hörte, ließ ihn eine Art Pawlowscher Reflex ausnahmslos das niedliche Sätzchen murmeln: „Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen”. Ich schätze, der versuchte Sprachmord an einem sinnigen und vor allem klar definierenden Begriff geht auf irgendeinen Tschakka-Tschakka-„Lebensberater” zurück (siehe hier), der seine Dürftigkeit mit höchst zweifelhaften Sprechblasen zu kaschieren sucht(e).
      Aber Du wirst sicherlich bemerkt haben, daß in obigem Beitrag die Betonung auf ‚unlösbar‘ liegt. Falls nicht, gäbe es da wohl ein Problem… 😛

      • Chantao schreibt:

        Genau, so einen Chef hatte ich mal, der hat mir dieses „Aufgaben-Argument“ förmlich eingebläut. Er selbst kannte nur 2 Argumente: 1.) Welche Fragen muss ich stellen, um die richtige Antwort zu kriegen ?“ und eben diese „Aufgabengeschichte“, und wärend er so lustwandelte hatte ich die Drecksarbeit zu verrichten; damals kamen die Mobiltelefefone für’s Festnetz raus und meins klebte an mir, ob ich schuftete, ob ich versuchte zu essen oder auf dem Pott saß….. Seit dieser Zeit gibt’s für mich keine Probleme mehr, ich beginne Briefe mit Guten Tag und ende mit herzlichen Grüßen, sogar bei der Arge, wobei es innerlich überhaupt nicht herzlich zugeht. Das ist genau so eine Sache, wie erzwungenes Positivistentum, aber das ist eben auch wieder eine andere Geschichte.

        Mit gutem Gruß

        Chantao

        • ausgesucht schreibt:

          „Herzliche” Grüße versende ich nicht, allenfalls „freundliche” oder „beste”. Floskeln bleiben es trotzdem. Genauso wie auch das „Positivistentum”. Es läßt sich offenbar viel Geld damit verdienen, jemandem die pauschal-positive Sicht anzutrainieren. Aber es fehlt der Beweis, daß diese die anstehenden Probleme gelöst hat. Wäre es so, müßte es viel weniger Depression, Burnout, Psychopharmakakonsum, Frust und/oder Selbstentleibung geben… ^_^

  2. Chantao schreibt:

    Darüber hinaus habe ich gerade eine gute Nachricht zum Thema „lösbar“ bekommen:
    Biggi – Remission – OP komplikationslos und ansprechbar überstanden | Umbruch

    • ausgesucht schreibt:

      … diese „Lösung” dürfte dann in der Kategorie ‚Geduld‘ zu finden gewesen sein.
      Ich drücke nach wie vor die Daumen, alle drei und ganz fest. 😉

  3. ichbindaswortistich schreibt:

    In Wirklichkeit gibt es keine Schwaben. Gibt es nicht. Genauso wie diese ominöse Katze. Oder Eis. Es gibt hier kein Eis. Es hat auch noch nie welches gegeben. EIS IST EIN GERÜCHT!
    [War das gut zusammengebastelt? Dein kleiner Eintrag erinnerte mich an eine ganze Menge Unsinn.]

    • ausgesucht schreibt:

      Das ist sogar sehr gut zusammengebastelt. So ist das nun einmal mit Berührungsreliquien: ihr „Unsinn” vererbt sich, sobald man mit ihm (z.B. auf einem Blog) in Berührung kommt…

      • ichbindaswortistich schreibt:

        Als ob das auf Deinem Weblog allzu ungewöhnlich wäre. *hust* Lassen wir doch einfach einmal sieben gerade sein und neun eine Primzahl. Ich verspreche, für alles aufzukommen.

        • ausgesucht schreibt:

          … ach, das war lobend gemeint?! *jauchzet, frohlocket* 😆

          • ichbindaswortistich schreibt:

            O, aber natürlich war es das. Ich war in den letzten Jahren viel zu wenig aktiv. Woran ich mich noch nicht gewöhnt habe, ist vor allem, daß man sogar innerhalb einer Diskussion die Kommentarbeiträge andrer mit einem Stern versehen kann. Der Sinn der Sache erschließt sich mir nicht – man stelle sich vor, man sagte einander während eines Gespräches von Angesicht zu Angesicht nach jedem Sinngemenge, »Ich mag das«! –, aber womöglich wird man diesem meinem Unverständnis beizeiten abhelfen. 🙂

            • ausgesucht schreibt:

              … ist schon so, auch ‚likes‘ und ’smileys‘ ersetzen nicht näherungsweise ein angenehmes „vis-à-vis”-Gespräch. 🙂

              • ichbindaswortistich schreibt:

                Zumindest für den Fall, daß einem der Gesprächspartner oder die Gesprächspartnerin angenehm ist. Kürzlich wurde ich, wobei ich mir keineswegs sicher bin, wie ernst es gemeint war, darum gebeten, keine Smileys zu verwenden, weil es mein Gegenüber verunsichre. Letzteres bezog sich allein auf die Tatsache, daß ich mit Emoticons aller Arten sparsam umgehe; zumeist suche ich damit lediglich Mißverständnisse zu vermeiden.

              • ausgesucht schreibt:

                Ach, die Semiotik: neulich hat mich ein Typ wegen der Smileys angefahren – Micky-Maus-Niveau und so. Dabei ging es um tiefste philosophische Fragen, die ich nur ein wenig „verdaulicher” bzw. zugänglicher machen wollte, tja!

              • ichbindaswortistich schreibt:

                Philosophische Fragen anschaulicher zu machen, widerstrebt dem Pseudointellektuellen, weil es ihn der Möglichkeit beraubt, sich künstlich – oder sagt man: »gekünstelt«? – über seinen Leidensgenossen im Unverständnis zu erheben. Sollte so jemand über eine spaßhafte Bemerkung sogleich die Stirn runzeln und sich darin ergehen, »man« tue so etwas nicht, so sind wir wohl im Spießbürgerabteil aller Gelehrsamkeit angelangt. Was nur hat uns hierher verschlagen? Oder salopp formuliert: WIE BIN ICH DENN HIER BLOSS HINGERATEN?

              • ausgesucht schreibt:

                Tja, „Wie bin ich denn hier bloß hingeraten?” Das läßt sich ganz einfach (und zwingend logisch!) erklären. 😉
                Als der alte Rauschebart nach einer senilen Bettflucht nicht wieder einschlafen konnte, hatte er die Idee, nur so zum Zeitvertreib sich eine Welt zu basteln. Gestalterische Vorgaben hatte er keine (wer war denn da, sie vorzuschreiben?), so war’s nicht wirklich spannend. Also kitzelte er seine eigene Kreativität ein bißchen, indem er ein Ereignis haarklein plante: am soundsovielten Tag des soundsovielten Monats des soundsovielten Jahres wird zu der und der Zeit diese konkrete Person in konkret jenes Blog stolpern und sich leicht irritiert fragen, wie sie denn dort bloß hingeraten ist. Also wurde die Welt um dieses Ereignis herum und ausschließlich zur Realisierung dieser einen Ereignisvorgabe geklöppelt & geknetet. Trivial, nicht wahr? 😉

              • ichbindaswortistich schreibt:

                Trivialissime! Woher indes nahm er (wir übergehen hier die Diskussion von sex und gender geflissentlich) seine Kreativität, so doch zuvor nichts geschaffen worden? Womit wir, unfreiwillig, müssen wir geschehen, wieder bei der alten Kausalitätsklausel angelangt wären, die in jedem noch so artigen Denkvertrag implizit zu sein dünkt, nachgerade, als handelte es sich dabei um apriorisches Sittengesetz, existentiell womöglich, obzwar nicht existentialistisch. Man könnte dies wohl unter der Überschrift »Wenn Philosophen sich prügeln« zusammenfassen. Die Ambiguität des Reflexivpronomens möge man sich genüßlich auf der Hirnrinde zergehen lassen!

              • ausgesucht schreibt:

                Zumindest ist „die Diskussion von sex und gender” spannend genug, um auch hier angerissen worden zu sein (siehe hier oder hier etc.). Aber gut, der Vorschlag des geflissentlichen Übergehens wird dankend angenommen… 😉

                Apropos ’spannend‘: die Frage nach der noch nicht geschaffenen Kreativität ist eine solche. Bei den Urknallern ist es einfach, sie modellieren sich so lange ihre Welt zurecht, bis eine schlüssige (d.h. allgemein akzeptierbare) Reihenfolge ausgewürfelt ist, wann welches Teilchen in der „heißen Energiebrühe” kristallisieren konnte. Aber wie ist das mit IHM? In welcher Reihenfolge mußten SEINE Qualitäten, also Egoismus, Geltungssucht, Phantasie, Kreativität, Lust am Basteln oder Häme gegen Schutzbefohlene, abrufbar sein (genauer: gewesen sein), um das mit dem 6-Tage-Schöpfungsschub halbwegs (aber eben nur halbwegs, siehe hier) hinzukriegen?

                Ach, übrigens: Der Gedanke von der „Ambiguität des Reflexivpronomens” in dem „Wenn Philosophen sich prügeln”-Satz macht Dich zu einem heißen Anwärter auf den Blumenstrauß der Woche, einfach brillant! Auch wenn er – wohl gerade im „Auge des Orkans” unerhört bleiben wird. 😀

              • ichbindaswortistich schreibt:

                Liegt »allgemein akzeptierbar« tatsächlich im Definitionsspektrum von »schlüssig«? Womöglich halte ich es als (undogmatischer, ich bitte recht sehr!) Verteidiger klassischer Logik mit den Begrifflichkeiten zu strikt.
                Die Idee eines oszillierenden Universums hat beispielsweise den Vorzug, daß sich die Frage der Herkunft erübrigt, weil es so etwas als einen Anfang nicht gibt. Worin aber unterscheidet sich überhaupt Sein von Nicht-Sein? DAS ist hier nicht die Frage, allein man könnte sie stellen, so man denn spitzbübisch – oder der Fairness halber auch spitzmädlig – aufgelegt zu sein wünschte. Doch wir wollen die Grammatik nicht unnötig weiter dehnen, wer weiß, welch Zerrung sie sich zuziehen könnte, welche sodann allein in unsrer Verantwortung läge! Ich wasche meine Hände vielleicht in Zynismus, aber diese Schuld überlasse ich dann doch lieber andren sich aufzubürden.
                Man munkelt ja, ER habe geschummelt, indem er sich ex postfacto (sic!) Vorgefundnes zugeeignet und sodann in betrügerischer Absicht als sein eigen Werk ausgegeben habe.
                Allein wer wollte es IHM vorwerfen, so ER doch allein müßiggehend, gelangweilt von besagtem Müßiggange, eines schönen Ganges (wir wollen nicht sagen: Tages, denn solcher mag es gegeben haben oder nicht ohne Vergleichbares, an welchem sie abzulesen gewesen wären) auf das Übrige stieß, sich umschaute und niemanden sah, der es IHM hätte streitig machen können oder wollen? ER setzte sich ins gemachte Nest, auf welches Anspruch zu erheben ob Abwesenheit niemand vermochte.
                Bezüglich des Blumenstraußes danke ich Dir vielmals, allerdings besteht diesbezüglich kein Problem, so ich doch ohnedem kein Blumenfreund bin. Wolltest Du mir hingegen einen Hund schenken, sähe die Sache freilich anders aus. Ein wenig Treuherzigkeit schadet in Maßen gewiß nicht.

              • ausgesucht schreibt:

                Dem Einwurf der „undogmatischen Verteidigung”, ob »schlüssig« und »allgemein akzeptierbar« wohl eine definitorische Verbindung aufweisen wie etwa Ostern und „erster-Sonntag-nach-1.Vollmond-nach-Frühlingsbeginn”-Regel, muß stattgegeben werden. Die Hausordnung im Gebäude der Logik legt fest, daß »nicht schlüssig« auch »nicht allgemein akzeptierbar« ist. Insofern „liegt [zwar] »schlüssig« im Definitionsspektrum von »allgemein akzeptierbar«”, nicht aber die „Umkehrung”. Allerdings sollte strafmilderd berücksichtigt werden, daß im angesprochenen Fall das »allgemein Akzeptierte« jenseits überprüfbarer Wahrheiten liegt; damit ist es dann aber auch vollkommen belanglos, welche Prämissen doch Akzeptanz-Conclusio in ihrer eigenen Art so göttlich erstrahlen lassen…

                Auch in der Sache der „Urheberrechtsverletzung” durch IHN darf man milde urteilen. ER konnte ja bei dieser (Straf?)-Tat davon ausgehen, keine Zeugen zu haben (die waren halt noch nicht gezeugt geschaffen). Und wo kein Zeuge, da kein Richter. Andererseits wäre jede richterliche Behandlung zugleich eine höchstrichterliche (vgl. hier). Die müßte aber wegen Befangenheit abgelehnt werden, da der Richter zugleich auch der Angeklagte wäre. ^_^

              • ichbindaswortistich schreibt:

                Ein Relativist wie meine beste Freundin hätte Dir wahrscheinlich bereits bei der Allegorie von der Hausordnung im Gebäude der Logik widersprochen und Dich spätestens bei der Rede von überprüfbaren Wahrheiten gekreuzigt. Interessanterweise sind wir damit eher bei der römischen als der spezifisch römisch-christlichen Antike angekommen. Glücklicherweise ist besagte Freundin nicht hier, so daß Du und ich gleichermaßen ungetrübt Multiplikationsübungen in der Dehnkunst des zwanglos unseriösen Denkens überformter Gedanken frönen können.
                Was IHN anlangt, so muß nun die Frage aufgeworfen werden, ob ER nicht rückwirkend zu belangen ist, so hier doch eine weitaus ursprünglichere Schuld als die (vermeintliche, aber ganz und gar nicht unstrittige) Erbsünde des Menschen. Für gewöhnlich geht man von einem Rückwirkverbot aus, weil es zumindest zu einem gewissen Grade unsinnig und ungerecht dünkt, jemanden für etwas zu bestrafen, was innerhalb eines vorigen Rechtsverhältnisses zulässig war. ER hingegen bewegte sich in einem (in der Natur der Sache liegend) rechtsfreien Raume. Ist in dieser Hinsicht überhaupt von Schuld zu sprechen? Rein logisch betrachtet, scheint es abwegig, allein intuitiv tut es das nicht. Und schon wären wir bei der praktischen Philosophie angelangt – die ja wohlweislich auch immer bloße Anschauung bleibt, ob nun der einen oder andren Aporie wegen.
                Ich sollte womöglich das Gerät wechseln, da ich auf mobilen Geräten gerne die Übersicht verliere. Ich hoffe, Du konntest Dich trotzdem bis hierher verirren… mir folgen… Nun gut, strenggenommen läuft beides auf dasselbe hinaus (nicht einmal das gleiche).

              • ausgesucht schreibt:

                Das mit der Erbsünde ist ein genialer Gedanke! Wenn wir, die wir nach SEINEM Bilde geschaffen sind („sein sollen” muß an dieser Stelle bitte tolerant überhört bleiben), das Stigma der Erbsünde tragen, trägt ER es dann nicht auch? Aber von wem und weswegen? ^_^

  4. Chantao schreibt:

    „In Wirklichkeit gibt es keine Schwaben.“ Es gibt sie vielleicht oder es gibt sie vielleicht nicht …..Wer kann das eigentlich genau wissen ? Und woher wissen ? Gibt es sichere Quellen ?

    • ausgesucht schreibt:

      … genau das war der Grund, aus dem auf „Schrödingers Katze” angegespielt worden ist (siehe hier). 😛

      • Chantao schreibt:

        Schrödingers Katze, ja, wer hat sein Standard-Werk nicht im Bücherregal stehen, zumindest der, der sich dann irgendwann letztendlich mit dem Zen beschäftigt hat 😉 Schrödingers Katze oder auch diese Quantenphilosophie erinnert mich stets daran an die kindliche Vorstellung, dass Dinge nicht mehr existent sind, sobald man die Augen schließt. Und dann erdenkt man sich phantasiereich eine andere Realität und postuliert, dass sie jetzt real sei, weil das Bewußtsein es so möchte.

        Die menschliche Aufgabestellung, die sich schon zu einem wirklichen Problem auswächst ist: Das Internet, jeder ist mit allem verbunden und meint nun dadurch ganz viel Wissen zu erlangen, Kontrolle zu haben. Und das posaunt er dann in die Welt. Und ein Unbedarfter liest das und meint: Das ist die letzte Wahrheit. Tja, Ausgesucht, jetzt kommt das wieder mit der anderen Geschichte…. 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Tja, Rainer, da hast Du eloquent ein Geschichtchen angesprochen, daß sich mir die Haare sträuben (die auf Zunge & Zähnen). Bitte, was ist Quantenphilosophie?! Nur weil Begriffe wie „Unschärfe”, „Wahrscheinlichkeit” oder „Manifestation durch Beobachtung/Messung” auftauchen, die man so lange windelweich prügelt, bis sie sich geschmeidigt in Erkenntnislücken endlicher (und wahrscheinlich sogar beschränkter [= mathematischer Begriff, keine Wertung]) Geister einfügen, sind die weltanschaulichen Aspekte noch lange nicht gleich; noch weniger sind es die zugrundeliegenden Realitäten (falls es Realität überhaupt gibt). Einen Virtuosen auf seinem Konzertflügel sollte man allein deshalb wohl weder zum „fliegenden Personal” noch zu den „himmlichen Heerscharen” zählen…

    • ichbindaswortistich schreibt:

      Der Teil mit den Schwaben kommt aus einem Sketch Oliver Kalkofes, in welchem er Impfgegner aufs Korn nimmt, die behaupten, es gebe keine Infektionskrankheiten.
      Der Teil mit dem Eis kommt aus einer Folge von Spongebob Squarepants (an dem Tage, an welchem ich »Spongebob Schwammkopf«, also »Spongebob Spongehead« sage, möge man mich bitte standesgemäß erschießen!), in welcher Mr. Krebs und Spongebob einen scheinbar toten Gesundheitsinspektor vor zwei Polizisten im Kühlraum verstecken. Mr. Krebs äußert die von mir angeführten Worte, als die Polizisten darauf bestehen, Eiswürfel für ihre Getränke zu bekommen.
      Der Teil mit der Katze enstammt einer nicht ganz ernst gemeinten privaten Unterhaltung mit jemandem.
      Darum sprach ich von »zusammengebastelt«.

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