Abnutzungserscheinungen

Bleistifte

Warum ist am Ende des Radiergummis immer so viel Bleistift übrig??? ^_^

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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42 Antworten zu Abnutzungserscheinungen

  1. Jule Wech schreibt:

    Weil der Nutzer des Bleistifts übermässig viel radiert ?
    Was jetzt aber nicht unterstellen soll , daß er gleichermaßen viel Quark produziert … 😀

    • ausgesucht schreibt:

      … aber nein! Ich radiere nur so viel, bis der Bleistiftstrich weg ist, niemals mehr… *grins*

      • Jule Wech schreibt:

        Ja nee … is klar … „maldreckichgrinse“
        Aber gaaanz klar … eine Frage aus der Rubrik : Fragen , die die Welt bewegen … 😀

        • ausgesucht schreibt:

          … aber sind es nicht gerade die Pseudo-Wichtigkeiten, die die Welt in Atem halten?! ^^

          • Jule Wech schreibt:

            Ja doch ! 😀
            Siehste ja auch hier … wie viele Leuts sich von solcher Fragestellung angezogen fühlen … bzw wie vielen Leuts da was zu einfällt … oder wie viele da mitreden können … oder ham die alle nichts besseres zu tun ? “ Kopfkratz“

            • ausgesucht schreibt:

              Hm, naja, so viele Leuts waren es doch bisher noch gar nicht – wenn ich richtig gezählt habe, gerade einmal 27 (bisher ^^). 🙂

              Wobei ich die „Wertigkeiten der Wertigkeiten” durchaus etwas allgemeiner sehe. Ob sich beispielsweise Jogi Löw ins Gelege greift, ist eine absolute Nullnachricht. Jedenfalls sollte es eine sein. Aber, schaut in diese News! Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich ko*zen möchte…

              • Jule Wech schreibt:

                „Stöhn“ ob sich wer ins Gelege – Gehege – Gehänge oder Gemächt greift ( ich habs leider auch im Radio gehört „augenverdreh“ ) geht mir am Allerwertesten vorbei … Wenn _das_ allerdings reicht , um in die Nachrichten zu kommen … wie wär es denn , wenn ich mir mal an die Möpse greife , wär das auch ne Nachrichteneinspielung wert ??? „malsoüberleg“ …

              • ausgesucht schreibt:

                … gab’s doch schon: siehe u.a. hier. Und dann?? *grübel*

              • Jule Wech schreibt:

                „Hmpf“ …

              • ausgesucht schreibt:

                … tja, es scheint recht leicht zu sein, in die Schlagzeilen zu kommen, aber verteufelt schwierig, auch drinnen zu bleiben. ^^

  2. lawgunsandfreedom schreibt:

    Das ist geplante Obsoleszenz. Wenn der Radiergummi weg ist, dann kann man nicht mehr korrigieren. Kann man nicht korrigieren, sollte man auch nichts mehr schreiben, weil sonst unschöne Durchstreichungen auf dem Papier sind.

    Sehr geschickt gemacht von der Bleistift-Mafia. Und der Trick funktioniert sicher schon seit über 100 Jahren.

    • ausgesucht schreibt:

      … wie schön muß das in der Steinzeit gewesen sein: Eingebaute Obsoleszenz gab es bestimmt auch (die Schieferplatte ist nach dreimaligem Bekritzeln einfach so in der Mitte auseinandergebrochen), aber das lästige Radieren – so stand es in einer der beiden Gesetzestafeln in Stein gehauen – entfiel. Ach, die guten alten Zeiten… 🙂

  3. Censay schreibt:

    Weil wir mehr reden als zuhören können.

    • ausgesucht schreibt:

      … ob wir es nur so ‘können’, wage ich zu bezweifeln. Ich bin zwar kein Beweis, rede aber am Tag nur wenige hundert Wörter (bloggen inbegriffen), höre aber viele, viele mehr. Für Freunde und Kollegen und Kollegen bin ich seit eh der moralische Mülleimer – sie schätzen, daß ich zuhöre. ^^

  4. Chantao schreibt:

    Und einen Kommentar vom „Taoisten“ möchtest Du auch …. 😉 (?)

    • ausgesucht schreibt:

      Schreib ihn aber nicht mit Bleistift, damit er nicht versehentlich ausradiert werde. Ach nein, die Gefahr ist gering, da der Radiergummi fast vollkommen abgenutzt ist… ^_^

  5. Der Emil schreibt:

    Hm. Einer der Gründe für die getrennten Werkzeuge Bleistift/Radiergummi.

    (Ich mag die Bleistifte ohne lieber.)

    • ausgesucht schreibt:

      Ich schreibe oder zeichne unendlich ungern mit Bleistift. Selbst die Geometrie-Klausuren hatte ich seinerzeit mit Füller(!) angefertigt. Es hat ein bißchen Überredungskunst gekostet, eine Konstruktion nicht nur dann anzunehmen, wenn sie graphiten war, aber ich habe mich durchgesetzt. ^_^
      Den Bleistift habe ich für ein Sudoku-Heft extra kaufen müssen, da die Vorgaben so bekloppt sind, daß man munter raten muß (und da ist es manchmal erforderlich 12 bis 20 Testbelegungen gleich mal wieder auszuradieren, da von den beiden Möglichkeiten die „Sieben” eben doch nicht die richtige Wahl war, sondern die „Zwei”).

      • Der Emil schreibt:

        Sudoku. Das, was sich mir überhaupt erschließt. (Wie auch Computer- und Handyspiele.)

        Füller (ca. 20) und Kopierstift (und für Spezielles extrem feine Gelstifte) bleiben mein Werkzeug.

      • Chantao schreibt:

        Ja, Rätsel, das ist eine gute Idee *Kopp-klatsch* auf das Einfachste komme ich kaum…
        Klausuren mit Füller, da sieht man den straighten Verfasser, der sich zu konzentrieren vermag und nur das aufschreibt, wo er sich wirklich sicher ist, dass es wahr und richtig ist, dass da nichts, aber auch gar nicht revidiert werden muss, da sieht man den Eins-Plus-Verfasser *galaktisch-dicker-Daumen-nach-oben*

        • ausgesucht schreibt:

          Najaaa, es gibt ja auch noch eine andere Möglichkeit: Wozu Schreibgerät, wenn man nichts zu schreiben weiß. *kicher* ^_^

          • Chantao schreibt:

            … oder aber auch, wenn man nicht schreiben will *basta* Ich schreibe nicht !!! Heutzutage heißt schreiben ja mehr TEILEN mit anderen. Mir kommt da so die Denkblase, wie schön es doch früher gewesen wäre, wenn man nicht in einer Riesenaula seine Klausur hätte sich verkrampft rausdrücken müssen, sondern basta Ich teile einfach, soll der Pauker doch bei Facebook gucken 😉 😉 😉

            • ausgesucht schreibt:

              … es ist wohl kaum die Frage, ob es so kommen wird, sondern wann. Dann trägt Wissen und vor allem die private Organisation desselben keine persönlichen Züge mehr. Wissen wird dann das sein, was in der Cloud Allgemeingut ist. Die komplette Borgisierung (vgl. 1. Abschnitt in diesem Artikel) schreitet voran. ^^

  6. Luckyfree schreibt:

    Wer viel schreibt, der mehr radiert. 😊

    • ausgesucht schreibt:

      … wird es dann nicht endlich Zeit, daß die Bleistift-mit-Radierer-Industrie nachzieht, und eeeendlich den Viel-schreibe-viel-radiere-Bleistift auf den Markt bringt? ^_^

  7. Chantao schreibt:

    Bleistift zum Einpflanzen
    Als das heute in der Augenklinik im PM-Magazin las, dachte ich natürlich sofort an Ausgesucht. 😉

    • ausgesucht schreibt:

      Dacht‘ ich’s doch:
      • Basilikum
      • Grüner Pfeffer
      • Ringelblume
      • Salbei
      • Dill
      • Kirschtomate
      • Lavendel
      • Sonnenblume

      … alles schön & gut, aber Gummibaum, genauer Radiergummibaum, ist freilich nicht im Angebot. 🙂

  8. YDU schreibt:

    Möglicherweise sollte man das Geräte öfter am spitzen Ende nutzen …. ?

    • ausgesucht schreibt:

      Wie jetzt, die Radiergummiseite wird nicht angespitzt?? ^_^

      • YDU schreibt:

        Wäre auch eine Option … 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Ist doch so: warum soll ich mit einem stumpfen Radiergummistummel das wegradieren, was ein spitzer Stift gezeichnet hat? Wär doch unlogisch, nicht wahr?

          • YDU schreibt:

            Das wäre es, obwohl die Abnutzung darauf hinweist, dass mehr radiert als geschrieben wurde. Vermutlich liegen jetzt diverse Kunstwerke in deinem Kleiderschrank: Radierungen, wie ich vermute!

            • ausgesucht schreibt:

              Nö! 🙂
              Nö zu der Vermutung, daß »mehr radiert als geschrieben wurde«. Pro Sudoku – dieser Beistift mit integrierter Bleistiftstrichwegmachung ist eigens für Sudokus angeschafft worden, für nichts anderes – werden im Mittel etwa 15 Ziffern radiert, aber 45 geschrieben, nämlich 15, die recht bald als „Radierung” enden, 15, die die Radierung ersetzen und 15, die das restliche Sudoku lösen. Also, um auf Deine zweite Vermutung zu kommen: Radierungen – ja, Kunstwerke – i wo, eher Ausmalheftchen… ^_^

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