ubiquitäre Terrorangst

Anthropologen behaupten auf recht überzeugende Weise, daß Lachen und Angsthaben aus der gleichen atavistischen Quelle gespeist werden. Irgendwo auf dem Weg zwischen Cyanobakterium und homo sapiens wurden zum ersten Mal die Zähne gefletscht – leider ist nicht überliefert, ob zum Lachen oder aus Angst. Diese Ambiguität hat sich bis heute erhalten…
Trotz der aktuell allgegenwärtigen Terrorangst ist das Lachen einfach nicht aufzuhalten. Der Screenshot zeigt einen Ausschnitt aus einer FAQ-Website mit einer integrierten wohlmeinenden (hoffe ich zumindest) Textkorrektur des Suchworts ‘error’:faq20160928Na sicher doch meinte ich Terror, ich versende meine Terror-Drohungen immer per FAX!

Selten so gelacht!!! 😀 😀 😀

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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2 Antworten zu ubiquitäre Terrorangst

  1. Marcello Francé schreibt:

    Ich glaube, dass du das missverstanden hast. Es geht eher darum, dass der Fax eine nicht-endend wollende Quelle des Terrors darstellt. 😀

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