auf den Punkt

Mit vielen Worten wenig oder gar nichts zu sagen scheint hundertmal einfacher als mit wenigen Worten auf den Punkt zu kommen. Warum?

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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47 Antworten zu auf den Punkt

  1. YDU schreibt:

    Warum versuchst du gerade jede Menge Worte aus der Leserschar herauszukitzeln? 😉 * Das ist so, ewige Konstante, universales Grundgesetz …

    • ausgesucht schreibt:

      … wahrscheinlich, weil ich die Trommelfelle mal auf Funktionsfähigkeit testen möchte; auch regelmäßige „System-Checks” sind Konstanten und häufig gebrauchtes Funktionsgesetz. 😉

      • YDU schreibt:

        Trommelfellsystemcheckkonstantenantiquariatsgesetz! Dein Wunsch nach Dichte sei mir Gesetz … 😉

        • ausgesucht schreibt:

          Ach so, die Dichte der Dichtung ist gesetztes Gesetz. Oder war die Satzung der Dichtung erdichtetes Gesetz? Oder wie oder was? 😉

          • YDU schreibt:

            Du meintest „Erdichtungssatzungsdichtungsgesetz“? 😉

            • ausgesucht schreibt:

              Nö, ich meinte die Erdichtungsdichtungssatzung. *tsstsstss* Wie kann man das denn durcheinanderbringen? 😉

              • YDU schreibt:

                Sorry, ich war ein wenig unkonzentriert …

              • ausgesucht schreibt:

                … aber Dir ist schon bewußt, welche „Strafe” laut ‘Erdichtungsdichtungssatzung’ auf undichte Erdichtungen verhängt werden kann?! 😀

              • YDU schreibt:

                Nun streue ich schon seit drei Tagen Asche auf mein Haupt, hülle mich in einen löchrigen Sack und bringe Opfer dar …

              • ausgesucht schreibt:

                Naja, nun, denke an Hiob, beiß die ob der löchrigen Kleidung in der winterlichen Kälte klappernden Zähne zusammen und sein frohen Mutes…

                Übrigens ist Asche auf dem Haupt nicht gerade optimal: das laugt aus (erst die Haare, dann den Träger derselben), greift das Keratin an und verfälscht (oftmals) die Haarfarbe. 😉

              • YDU schreibt:

                Haarfarbe lässt sich nicht mehr wirklich verfälschen und der Körper ist auch schon ausgelaugt …

              • ausgesucht schreibt:

                … verstehe ich das jetzt richtig? Wurde der Ascheplatz „erfunden”, als sich jemand Asche aufs Haupt streute, das von einer üppigen Wenighaarpracht geziert war? ^^

              • YDU schreibt:

                Hmmm, Haare gibt es genug, aber die Farbe ist von bunt weit entfernt – ganz ohne Asche …

              • ausgesucht schreibt:

                Aber weißt Du denn nicht, daß Weiß die bunteste aller Farben ist? Schließlich ist es ein Gemisch aus allen Spektralfarben: von violett, über indigo und grün und blond bis tiefrot. Ach, Dir möchte ich mal die Haare färben… ^^

              • YDU schreibt:

                Was hättest Du Dir da vorgestellt? Der Herr mit den spektralfarbenen Haar möge bitte zur Information kommen! Vermutlich wurde ich schon oft aufgerufen und habe mich nie angesprochen gefühlt …

              • ausgesucht schreibt:

                Tja, es reicht nicht, viele Haare (im Laufe der Jahre) zu behalten, ob nun weiß, grau oder spektralbunt, sondern auch das Hörvermögen. Sonst geht „der Ruf” unbemerkt vorüber… 😉

              • YDU schreibt:

                Ein wenig unfair, findest du nicht? Da freut man sich, dass man noch Haare hat und plötzlich geht es um die Lauscher …:-(

              • ausgesucht schreibt:

                Wer will schon hungern, ohne dabei wenigstens auch noch zu frieren? ^^

              • YDU schreibt:

                Mir ist beides zuwieder, liege ich da etwas aus der Norm?

              • ausgesucht schreibt:

                Aber nein! Außerhalb der Norm liegt durchaus in der Norm. ^^

              • YDU schreibt:

                Aber eben nur außerhalb! Geahnt habe ich es immer schon …

              • ausgesucht schreibt:

                … auch(!) außerhalb, aber keinesfalls „nur innerhalb” gehört zur Norm. ^^
                Und ist „außerhalb der Norm” in so mancher Situation nicht die Grundlage für Spannung, für Abenteuer, für Erlebensfreude und Spaß und für das blanke Gegenteil von Langeweile? 😉

              • YDU schreibt:

                Außerhalb der Norm ist (fast) immer gut, da die Norm von außen betrachtet einen hohen Unterhaltungswert besitzt …

              • ausgesucht schreibt:

                Der Mensch hat seit jeher den durch fast nichts zu bändigenden Drang, die Welt hinter der Grenzlinie zu erkunden. Wäre dem nicht so, hätten unsere noch nicht ganz zum homo sapiens gewordenen Vorfahren niemals den Weg aus der afrikanischen Savanne heraus gefunden. Auf diese Weise dürften wir von unseren Ur-ur-ur-…-ur-Vorgängern den Drang geerbt haben, auch die Welt jenseits der Norm zu erkunden. Mit entsprechendem Spaß- und Unterhaltungspotential… 😉

              • YDU schreibt:

                Ist doch alles von den Wissenbeschaffern frei erfunden! Meinereins und alles Urmeinereins waren nie und nimmer in irgendeiner Savanne unterwegs nach Norden oder sonst wohin. Meinerureinereins wurde von einem Mutterschiff auf die Erde gebeamt, um zu sehen, was da so kreucht und fleucht…

              • ausgesucht schreibt:

                Gnade, ihr Götter! Diese Variante hatte ich ja völlig außer acht gelassen… 😉

  2. Chantao schreibt:

    „Punkt“ …. freie Assoziation – Intuition – Erkenntnis ….

    • ausgesucht schreibt:

      Nun ja, das könnte die Kurzfassung sein, wie man zu Erkenntnissen gelangt. Doch antwortet es auch auf die eingangs gestellte Frage? 😉

      • Chantao schreibt:

        Nun, der Taoist lehnt spekulatives Denken ab (siehe auch meinen Begriff öfters auf anderen Blogs „Spekulations-Religion“) Der Taoist erfährt die Existenz und braucht sie sich nicht erklären zu lassen, und so ist ein wesentlicher Aspekt z.B. des Buddhismus‘, dass man ellenlange Erklärungen ablehnt, sondern die Wahrheit sich selbst erklären läßt und und und … und man bemerkt, wenn ich jetzt meinen kompromierten Satz erklären sollte komme ich von Höcksken auf Stöcksken

        ———–

        Und gehst Du auf http://www.buddhaland.de/ da sind dann all‘ die „Buddhisten“, die mit Buddhismus kaum etwas zu tun haben mu

        • ausgesucht schreibt:

          Ich zähle mich weder zu den Buddh- noch zu den Taoisten, lehne aber auch Spekulation ohne das Denkideal ab, zu quergedachtem Neuen zu gelangen (das freilich veri- bzw. falsifiziert werden kann bzw. muß). 🙂

  3. Chantao schreibt:

    Mit vielen Worten wenig oder gar nichts zu sagen scheint hundertmal einfacher

    , um darauf zu kommen, spielst Du vielleicht auf das Gesabbel von Politik-Darstellern an ?
    Menschen fällt es leicht viel Worte um nix zu machen, weil sie mit der Menge massenhafter und reduntanter Wort das kleine Übel übertünchen wollen, dass sie selbst k.A. haben.

  4. Marcello Francé schreibt:

    “Man soll die Dinge so einfach machen wie möglich – aber nicht einfacher.“ (mgl.weise Albert Einstein)

  5. Chantao schreibt:

    „Ich zähle mich weder zu den Buddh- noch zu den Taoisten,“ Eigentlich tut das auch kein Mensch, eigentlich gibt’s auch gakkeine hahahaha Axo, ich meinte grade, dass ich einen zündenden Gedanken hätte und veröffentlichte auf Twitter unter #spekulationsnews, dass der Clown Trump nur deshalb angestellt wurde, um mit seiner erfrischenden Art über die wirklichen Probleme in der Welt hinwegtäuschen soll. So ist das ja auch mit Sabbel-Schulze und dem angenommen schlechten Gedächtnisses des Wahlviehs. Und natürlich dem Oberosmanen, der auch nur Geld kricht, damit er uns die Flüchtlinge bis nach der BTW17 vom Hals hällt.

    Im Mai kommt LePeng in Fr dran, gleich danach der Frexit. Dolle Aussichten. Neue Welt order hahaha.

    Also Heschteck #SpekulationsNews gibt’s schon *soifz*

    • ausgesucht schreibt:

      … interessantes Szenario. Allerdings halte ich es für unwahrscheinlich. Ein starkes Europa, in Worten: 1, liegt nicht im Interesse der Staaten; hat was mit Konkurrenz und schwindendem Einfluß zu tun. Hingegen ist „EU ohne UK” ganz passabel. Ein völlig zu Flicken & Fetzen zerfallenes Europa wäre viel zu schwer zu beherrschen – also dürfte Onkel Sam nach dem Brexit keine weiteren Exits mehr dulden. Woll’n wir wetten? ^^

  6. Chantao schreibt:

    Wenn ich das TV einschalte und Njuhs gucke denke ich: Die sind doch alle bekloppt. Gut, dass ich dieses Jahr schon 62 werde, da habe ich nicht mehr soooo lange in dieser Nano-quantentechnisch verschrurbelten Welt. Ärgerlich jeder morgen, den man hier aufwacht.

  7. Pingback: auf den Punkt — Unerhörte Worte | Floris Life

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