ARROGANZ

Tja, so liebe ich das: kurz, prägnant und aufschlußreich. 🙂

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Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.

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Über ausgesucht

…desillusioniert
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8 Antworten zu ARROGANZ

  1. Günter schreibt:

    So liebe ich das auch, weil ich auch Meinungen eines anderen respektiere. Aber mehr auch nicht. Wenn das alle tun, gibt es kein Streit in zwei Modi („DU“ un „SIE“, wie in manchen Talkshows)… Betrachten wir uns bitte alle als Humanisten, die ein Ziel haben. Glaube (Natur) hat eben nichts mit Religion zu tun, und Wissen ist immer eine Größe, die durch Erkenntnis veränderlich ist. Evolution eben. Für mich ist das Vergangene DOGMA im Wissen und im Glauben der Religionen.
    Beenden wir das Thema, denn der Blog an sich ist prima… Freundliche Grüße Günter

    • ausgesucht schreibt:

      O, ein Kompliment, da danke ich recht freundlich und erröte gar leicht.. 🙂

      Und doch juckt es mich, wider den Stachel zu löcken: Nein, wird sind keine Humanisten, sollten uns deshalb in aller Bescheidenheit auch nicht als solche betrachten.

      Und wie ist das mit dem Satz: »Glaube […] hat eben nichts mit Religion zu tun«? Den zweifle ich an sich schon an, aber wie soll er zum Vergangenheitsdogma ‘im Glauben der Religionen’ passen?

  2. YDU schreibt:

    Aber freuen darf man sich schon über die Arroganz anderer – meinte natürlich mitfühlen?

    • ausgesucht schreibt:

      Aber unbedingt! Und nicht nur mitfreuen – Pardon! – mitfühlen, sondern mitfeiern ist angesagt. Wo sonst würde man so viel Sozialparadie in einem 1-Mann-Stück erleben dürfen? Oder ob die eigene(!) Arroganz gemeint gewesen sein könnte: Ach was, kann doch gar nicht, bei meiner charmanten, umwerfenden und alle faszinierenden Supergenialität ist das ja ganz & gar ausgeschlossen. ^_^

  3. YDU schreibt:

    Völlig rausgeschossen, da bin ich mir so etwas von sicher! Ohne ein wenig Arroganz wäre das Leben unerträglich! Ein gewisses Maß an Arroganz hat diesen besonderen Charme, der ganz klar auf verborgene Supergenialtität schließen lässt und so ein leichtes Kribbeln hervorruft, was immer das bedeuten mag … 😉

    • ausgesucht schreibt:

      *chchch* Soviel Honig ums Maul, und das in der frühen Morgenstunde. Was willst’n als „Gegenleistung” haben, geht’s dabei um größere Summen? 😉
      Nein, ganz im ernst, was als arrogant verteufelt wird, hängt in erheblichem Maße von Empathie ab. Mir imponiert die – Achtung, ein billiges Klischee! – wienerische Arroganz, diese Erhabenheit, die zugleich devot und hundsföttisch ist. Einfach unnachahmlich, also ein Markenzeichen der besonderen Art… 🙂

  4. Günter schreibt:

    …ich kann es mir nicht verkneifen. hier scheint sich eine muntere Truppe gefunden zu haben. Im Leben habe ich heute einen „Zwilling“ kennen gelernt. 56 – iger Baujahr. Der ist auch von drei Frauen erzogen worden. Nur hatte der am 13.08.1961 das Glück, dass er von Ost nach West über die Mauer „gereicht“ wurde… Bei mir gab es den Befehl: Du bleibst hier und machst deine Ausbildung fertig“. Cui bono eben. Bis bald mal wieder

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